Die Fischbestände gehen weltweit dramatisch zurück

Die Fische in den Weltmeeren werden weiterhin in gewaltigen Mengen gefangen, obwohl ihre natürlichen Bestände stark gefährdet sind. Aber sie werden nicht nur mit riesigen Netzen aus den Ozeanen gefischt, sondern auch in enormen Massen gezüchtet. So genannte Aquafarmer betreiben auf allen Kontinenten und in allen Weltmeeren Fischzucht. Die Food and Agriculture Organisation (FAO) der Vereinten Nationen berichtet, dass inzwischen rund fünfzig Prozent aller weltweit gehandelten Speisefische aus Aquakulturen stammen. Das entspricht fast sechzig Millionen Tonnen Fisch pro Jahr. Mit einem Anteil von 62 Prozent ist China inzwischen der größte Produzent von Zuchtfischen auf der Welt. Allein in den vergangenen zwanzig Jahren hat das Land seine Fischproduktion um zehn Prozent pro Jahr gesteigert.

Mehr lesen

Nachhaltiges Investieren sorgt für Gewinne mit Sinn

In ihrem Finanzratgeber „Gewinn mit Sinn“ will Mechthild Upgang Privatanlegern einen Überblick über die verschiedenen Formen nachhaltiger Geldanlagen verschaffen. Gleich im Vorwort ihres Buchs beschreibt die Autorin, was sie unter nachhaltigem Wirtschaften versteht. Es bedeutet, dass Unternehmen bei ihren Entscheidungen nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und ökologische Belange gleichermaßen berücksichtigen. So tragen sie zur Erhaltung der Umwelt und zur Sicherung der Lebensverhältnisse heutiger und künftiger Generationen bei.

Mehr lesen