In Venedig kann wirklich jeder Reisende seinen Lieblingsort finden

Birgit Haustedt vermittelt ihren Lesern in ihrem Reiseführer „Venedig“ das einzigartige Lebensgefühl dieser Stadt. Auch wenn man glaubt, die Lagunenstadt

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Italien ist überaus gesegnet mit den herrlichsten Reisezielen

  Es gehört zum Standard der Baedeker-Reiseführer, dass die Autoren gleich auf den ersten vier Seiten die Top-Reiseziele des jeweiligen

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Die bayerische Landesausstellung würdigt Ludwig den Bayern

Im Jahr 2014 ist es 700 Jahre her, dass Ludwig der Bayer zum König gewählt wurde. Außerdem war er der

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In der Renaissance wurde das Bankgeschäft begründet

Bereits im 12. Jahrhundert war Oberitalien ein Zentrum des Handels mit dem Orient und wurde im 14. Jahrhundert gemeinsam mit

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William Friedkin gewinnt als jüngster Regisseur den Oscar

Begonnen hat der Regisseur William Friedkin, der mit dem Action-Thriller „French Connection – Brennpunkt Brooklyn“ und dem Horror-Schocker „Der Exorzist“

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Mit "Cantos" ging Ezra Pound in die Weltliteratur ein

Der Dichter Ezra Pound gehörte zu den einflussreichsten amerikanischen Lyrikern des vergangenen Jahrhunderts. Seine größte Schöpfung ist das Langgedicht „Cantos“, das in den Jahren 1915 bis 1959 entstand und zur Weltliteratur gezählt wird. Ezra Pound war aber nicht nur Lyriker, er war gleichzeitig Übersetzer, Verleger und Literaturtheoretiker.

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Die wechselnden Lebensorte des Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche gehört für Mathias Iven ohne Zweifel zu den großen Provokateuren der europäischen Geistesgeschichte. In seinem Buch „Lebenswege des Friedrich Nietzsche“ beschreibt der Autor die verschiedenen Orte, in denen der Philosoph lebte. Der Lebensweg beginnt im Pfarrhaus in Röcken, in dem der große Denker am 15. Oktober 1844 geboren wurde. Im Frühjahr 1850 zog die Familie Nietzsche nach Naumburg um. Friedrich Nietzsche besuchte dort die Knaben-Bürgerschule am Topfmarkt und wurde dort wegen seines Ernstes und seiner Bibelfestigkeit der „kleine Pastor“ genannt. Im Oktober wurde er in die Quinta des Domgymnasiums aufgenommen, anschließend erhielt er ein Stipendium für die Landesschule Pforta.

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Das göttliche Kunstgenie Michelangelo Buonarroti

Michelangelo, das Universalgenie, gehörte zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Renaissance. Sein erstes Meisterwerk „Die Pietà“ wurde im Jahr 1500 im Petersdom aufgestellt und von den Menschen Roms als Schöpfungswunder bejubelt. Michelangelo war Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter. Michelangelo schreibt über sein Verhältnis zu anderen Menschen: „Ich bin ein Mann, der so stark dazu neigt, die Menschen zu lieben, wie wohl kein anderer, der je geboren wurde. Doch er kann das seiner Umwelt nicht vermitteln. Seine Mitmenschen betrachten ihn eher als mürrischen Einzelgänger.

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Zum Tod des Schriftstellers Harry Mulisch

Literaturkritiker zählen Harry Mulisch zu den bedeutendsten und schillerndsten Gestalten der niederländischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Den Weltruhm des Autors begründete 1982 sein Roman „Das Attentat“, dessen Verfilmung den Oscar gewann. Harry Mulisch erzählt in diesem Buch, dass er im Stil eines Thrillers geschrieben hat, die Geschichte von dem Mord durch Widerstandskämpfer an einem Nazi-Kollaborateur und der Vergeltung der deutschen Eroberer an einer unschuldigen Zivilistenfamilie. Harry Mulisch, der einmal von sich behauptete, er sei der Zweite Weltkrieg, lässt in diesem Roman die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Verrat verschwimmen und zerstört alle Gewissheiten über das Verhältnis von Täter und Opfer.

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