Das Philosophie Magazin fragt nach dem Tier im Menschen

In der sechsten Ausgabe stellt das Philosophie Magazin im Dossier die Frage: „Wie viel Tier steckt in mir?“ Chefredakteur Wolfram

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Charlton Heston war der König des Kostümfilms

Bevor Charlton Heston als Schauspieler 1950 mit dem Film „Stadt im Dunkeln“ bekannt wurde, hatte er in der Schule Theater gespielt und auf der Bühne am Broadway erste Erfolge gefeiert. Die Glanzzeit Hollywoods war gerade erloschen, da die Zuschauer lieber zu Hause blieben und Fernsehen schauten. Das Kino reagierte auf den eklatanten Schwund der Zuschauer mit monumentalen Filmen, in denen Statistenheere dominierten und die im Breitwandformat ausgestrahlt wurden. Das Kino dieser Zeit verlangte keine feinsinnigen Charakterdarsteller, sondern einprägsame, eindimensionale Figuren.

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Martin Luther King: "Ich habe einen Traum"

Martin Luther King wurde 1929 in Atlanta geboren. Es studierte Theologie und arbeitete anschließend als Pastor. Seine Karriere als Bürgerrechtler begann 1955, als sich Rosa Parks weigert, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen Weißen zu räumen und daraufhin verhaftet wird. Martin Luther King leitete den erfolgreichen Busboykott der Bürgerbewegung, der ein Jahr später zur Aufhebung der Rassentrennung in Bussen führt.

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Die dramatischen Ereignisse des Jahres 1968

Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Andreas Veiel hat für dieses Buch aus 20.000 Fotos etwa 200 der aussagekräftigsten über das Jahr 1968 ausgewählt und zu Bildstrecken angeordnet. Der Historiker und Publizist Gerd Koenen kommentiert die Aufnahmen mit Zwischentexten und ergänzt, was die Bilder nicht zeigen.

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Der amerikanische Schriftsteller James Ellroy

James Ellroy, der amerikanische Thrillerautor, behauptet, dass den größten Einfluss auf sein literarisches Werk nicht die Literatur ausgeübt hat, sondern das unergründlichste Genie, das die Zivilisation oder Gott je hervorgebracht hat: Ludwig van Beethoven. Der Autor liebt die symphonische Musik des neunzehnten und auch des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Lange Romane und Filme schätzt er mehr als kurze. Es gibt ein Buch, das er immer wieder liest, „Verdammt in alle Ewigkeit“, den Roman von James Jones über das Leben der Soldaten in Hawaii vor dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor.

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Barack Obama: "Krieg ist eine menschliche Tragödie"

Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo verteidigte Barack Obama in seiner Dankesrede Amerikas Kriege. Der Krieg ist laut den Worten des amerikanischen Präsidenten ein notweniges Mittel der Politik. Barack Obama sagte: „Wir müssen uns mit der harten Realität abfinden, dass wir gewalttätige Konflikte nicht auslöschen können, solange wir leben.“ Obama vertritt die These, dass ein Krieg manchmal sogar moralisch geboten sei, wenn man sich oder andere schützen müsse. Der amerikanische Präsident verteidigte in seiner Rede die Anwendung von Gewalt zur Bewahrung von Frieden und Recht. Barack Obama, sagte, er nehme den Friedensnobelpreis in Dankbarkeit und tiefer Demut an.

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