Das Philosophie Magazin fragt nach dem Tier im Menschen

In der sechsten Ausgabe stellt das Philosophie Magazin im Dossier die Frage: „Wie viel Tier steckt in mir?“ Chefredakteur Wolfram

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Wie aus Deutschland eine Tugendrepublik geworden ist

Der Journalist Harald Martenstein vertritt die These, dass der Glaube an das aufgezwungene Gute mit der Hilfe von Gesetzen, Verordnungen

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Seneca kritisiert sinnlose Anstrengungen und Mühen

Seneca rät den Menschen, sich nicht um Überflüssige Dinge zu bemühen und sich nicht ohne Sinn anzustrengen. Das heißt: Unerreichbares soll man nicht herbeisehnen, um nicht zu spät und tief beschämt die Nichtigkeit leidenschaftlich erkämpfter Erfolge zugeben zu müssen. Denn die Trübsal der meisten Menschen rührt aus ihren schimpflichen Erfolgen wie auch aus ihren Misserfolgen. Seneca schreibt: „Schluss machen müssen wir mit dieser Art Betriebsamkeit, die so viele Menschen zwischen ihren Häusern, den Theatern und Marktplätzen hin und hertreibt.“ Sie sollen aufhören, sich aufdringlich in fremde Angelegenheiten zu mischen und ihre Scheinbeschäftigungen aufgeben.

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Die Insekten sind die wahren Beherrscher der Erde

Mit etwa 900.000 Arten sind die Insekten die größte Tiergruppe überhaupt. Biologen vermuten, dass es ungefähr eine Trillion dieser Tiere auf der Erde gibt. In der Biologie werden Insekten mit ähnlichen Merkmalen zu so genannten Ordnungen zusammengefasst. Die größte Gruppe sind die Käfer, die aus über 350.000 Arten besteht. Es folgen die Schmetterlinge und die Hautflügler mit ihren Vertretern Biene und Wespe. Insekten unterscheiden sich von anderen Tieren dadurch, dass sie erstens sechs Beine haben und zweitens einen Körper besitzen, der in Segmente aufgeteilt ist. Von diesen Einkerbungen leitet sich auch der Name der Insekten her, der vom lateinischen Wort „insecta“ stammt, das „die Eingeschnittenen“ bedeutet.

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