Neurodermitis ist mit einer erblichen Veranlagung verbunden

Die Hautkrankheit Neurodermitis ist eng mit der Psyche verbunden. Professorin Sonja Städer vom Universitätsklinikum Münster erklärt: „In Stresssituationen werden aus

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Ein Chip revolutioniert die Diagnose von Allergien

Knapp 15 Prozent der Deutschen leiden unter Heuschnupfen, einer Allergie gegen Pollen und Gräser. Die Symptome sind eine Mischung aus leicht verschwommenem Sehen infolge tränender Augen, ein Druckgefühl im Kopf sowie Müdigkeit durch Schlafstörungen. Der Heuschnupfen kann den Betroffenen jegliche Lebensfreude vermiesen: Pollen- und Gräserallergiker haben keine Freude an einem romantischen Spaziergang im Frühling. Weltweit werden immer mehr Menschen von Allergien betroffen, allein beim Heuschnupfen kam es in den vergangenen dreißig Jahren zu einer Verdoppelung der Krankheitsfälle. Die Erle ist eine der ersten Pflanzen im Frühjahr, die den Allergikern zu schaffen macht und auch die Birke schickt bereits ab 15 Grad ihre Pollen auf die Reise.

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Hyposensibilisierung kann Heuschnupfen heilen

Der Winter ist die beste Zeit um Heuschnupfen zu behandeln. In dieser Zeit hat der Ulf Darsow in der Allergikerabteilung der Dermatologischen Klinik der TU München viel zu tun. Der Allergologe gibt den Pollenallergikern dann eine kleine Dosis der Extrakte jener Pollen, die im Frühjahr Reizschnupfen und brennende Augen verursachen. Das Verfahren nennt sich Hyposensibilisierung oder spezifische Immuntherapie. Sie ist die einzige Therapie, die Heuschnupfen in bestimmten Fällen beseitigen kann.

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