
Mai 20, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Der Primatenforscher Harry Harlow weigerte sich Begriffe wie „Nähe“ zu benutzen, wenn er „Liebe“ meinte. Er beschrieb die Liebe als wunderbaren Zustand, tief, zärtlich und lohnenswert. Er war der Meinung, dass die Psychologen darin versagt hätten, Liebe und Zuneigung wissenschaftlich zu analysieren. Der Behaviorismus behauptet, menschliche Wesen werden durch ihre primären Triebe wie Hunger, Durst, Auslöschung, Schmerz und Sex motiviert. Andere Motive wie Liebe und Zuneigung gelten als zweitrangig.
Kategorie: Psychologie |
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Mai 10, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Paul Newman wurde zu einem der größten Stars Hollywoods, weil nicht nur die Frauen sein umwerfend gutes Aussehen bewunderten, sondern auch die Männer und Kritiker an seinem Schwung und seiner Energie Gefallen fanden. Sein Lächeln und seine berühmten blauen Augen strahlten auf der einen Seite Respektlosigkeit und auf der anderen Seite eine sehr sympathisch machende Selbstironie aus.
Kategorie: Film |
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März 4, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Zum Verständnis der Spannungen und der Erregungen, in die die Sexualität den Menschen versetzen kann, ist es wichtig, die möglichen Bedeutungen der Sexualität zu kennen. Es gibt Menschen, die betrachten den Sex als bloßes Mittel der Fortpflanzung. Seine Bedeutung liegt dann darin, die Befruchtung der Eizelle durch die Samenzelle zu erreichen und so neues Leben zu erzeugen. Bei der künstlichen Befruchtung erfolgt die Fortpflanzung komplett ohne Sexualität.
Kategorie: Psychologie |
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Februar 5, 2010 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Albert Schweitzer war nicht nur der weltberühmte Missionsarzt im Tropenhospital von Lambarene. Er war viel mehr, er war ein Rebell, ein Kulturphilosoph, ein Kämpfer für den Frieden sowie ein Universalmensch. Er schrieb Bücher über Theologie, Philosophie und Musik, beschäftigte sich mit der historischen Erforschung des Leben Jesu und der Lehre des Apostel Paulus, dem Wesen der Bachschen Musik, den Philosophen Indiens und der Weltanschauung Goethes und Kants. Seinen eigentlichen Beruf sah er aber darin, das Wesen der europäischen Kultur und Ethik zu erforschen.
Kategorie: Philosophie |
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Januar 8, 2010 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Für Peter Lauster entfaltet sich in der Liebe die Lebendigkeit in ihrer höchsten Intensität. Liebe ist konzentriertes, intensives Leben. Das Leben eines Menschen erfüllt sich, wenn er liebt. Wer nach Glück strebt und seinem Leben einen Sinn geben möchte, kommt an der Liebe nicht vorbei. Alles Streben, alle Erfolge, riesiger Reichtum, jede Macht sind laut Lauster sinnlos, wenn die Liebe fehlt. Das gute ist, dass die Liebe jedem Menschen offen steht.
Kategorie: Psychologie |
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