Die Frage „Will ich zu viel – oder zu wenig?“ wirft viele Rätsel auf

Das Titelthema des neuen Philosophie Magazins 05/2017 beschäftigt sich mit der Frage: „Will ich zu viel – oder zu wenig?“

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Die Fähigkeit zum Genuss ist das höchste Glück des Menschen

Aristipp von Kyrene (435 – 350 v. Chr.) war ein Schüler des Sokrates und ein Zeitgenosse des Diogenes. Er verkehrte

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Eine Gewohnheit birgt sowohl Werte als auch Gefahren

Lebensgewohnheiten bilden ein Muster und sind voneinander abhängig. Die Arbeitsgewohnheiten hängen beispielsweise mit den Verpflegungsgewohnheiten und den Transportgewohnheiten zusammen. Die

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Im Zen führt die Erleuchtung zur absoluten Freiheit

Einer Definition zufolgen kann man Zen als die Meditationsschule im Buddhismus bezeichnen. Der indische Patriarch Bodhidharma soll die Lehre des Zens im 6. Jahrhundert nach China gebracht haben. Er soll auch der Urheber der Heiligen Grundsätze (gatha) sein, in der Bodhidharma die Zen-Lehre zusammenfasst. Er beschreibt sie als eine besondere Vermittlung außerhalb der lehrhaften Unterweisung, ohne die Abhängigkeit von Buchstaben und Wörtern, die unmittelbar auf den Geist eines jeden Menschen zielt und in sein Wesen blickt, wodurch er die Buddhaschaft erlangt.

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