
Februar 22, 2010 | veröffentlicht von
hkl
In der heutigen Zeit wimmelt es laut Martin Seel vor nichts so sehr als von Therapeuten, die ihren Lesern mit erbaulichen Büchern zu einem besseren Leben verhelfen wollen. Martin Seel, der Professor für Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist, verwendet als Beispiel das Buch „Glück kommt selten allein …“ von Eckart von Hirschhausen, das sich seit Wochen auf dem ersten Platz der Bestsellerliste des Spiegels befindet.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Bestsellerliste Der Spiegel, das gute Leben, Die Glücksformel, Eckart von Hirschhausen, Freuden, Gehirnforschung, Gestaltung des Daseins, Glück, Glück kommt selten allein, Glücks-Faktor, Lebensberatung, Lebensglück, Lebenshilfebücher, Martin Seel, Positives Denken, Sinn des Lebens, Sokrates, Sophisten, Therapeut, Weisheit |
Noch kein Kommentar »

Februar 15, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Julian Baggini bezweifelt, dass allein das Glück dem Leben einen Sinn verleiht. Da das Glück unterschiedliche Qualitäten und Quantitäten besitz, muss der Mensch zuerst einmal darüber nachdenken, welchen Art des Glücks er sich wünscht und danach entscheiden, wie viel er davon haben möchte. Außerdem kann es für den Menschen wichtig sein, auch andere Dinge als nur das Glück zu schätzen.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Aristoteles, Depression, die Jagd nach dem Glück, George Bernhard Shaw, Glück, Julian Baggini, Philosopher´s Magazine, Schicksal, Sinn des Lebens, Sokrates, Weisheit, Zufriedenheit |
Noch kein Kommentar »

Februar 9, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Cicero preist den Menschen als Gemeinschaftswesen. Der Mensch bildet mit anderen Menschen eine Gesellschaft, nicht deswegen, weil er sich als einzelner schwach fühlt, sondern weil ihm eine natürliche Geselligkeit angeboren ist. Das Menschengeschlecht ist einfach nicht einzeln lebend oder einzelgängerisch.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Anmut, Ästhetik, Cicero, das höchste Gut, Einzelinteresse, Ethik, Freundlichkeit, Freundschaft, Gemeinnutzen, Gemeinschaft, Gemeinwesen, Geschmack, Gesellschaft, Glück, Gott, Intelligenz, Leben, Mensch, Menschlichkeit, natürliche Geselligkeit, Politik, Privatbesitz, Römer, Römisches Imperium, Sinn des Lebens, sittliches Verhalten, Staat, Steuern, Tüchtigkeit, Vaterland, Wahrheit, Weisheit, Witz |
Noch kein Kommentar »

Februar 8, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der griechische Philosoph Platon zählt zu den Kardialtugenden Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit. Der Scholastiker Thomas von Aquin fügte ihnen noch drei weitere hinzu: die Liebe, den Glauben und die Hoffnung. Diesen sieben fundamentalen Tugenden stehen die so genannten sieben Todsünden gegenüber. Sie heißen Wut, Neid, Hochmut, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit des Herzens.
Kategorie: Soziologie |
Tags: Bescheidenheit, Besonnenheit, Demut, Ehre, Ehrlichkeit, Fleiß, Geiz, Genauigkeit, Gerechtigkeit, Glaube, Hochmut, Hoffnung, Jürgen Mittelstraß, Karriere, Liebe, Neid, Ordentlichkeit, Platon, Primärtugenden, psychopathologische Deformation, Sekundärtugenden, Selbstüberschätzung, Selbstverwirklichung, Tapferkeit, Trägheit des Herzens, Tugend, Verzicht, Völlerei, Wahrheit, Wahrheit des Irrtums, Weisheit, Wertschätzung, Wollust, Wut |
Noch kein Kommentar »

Januar 7, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Durch das gesamte Werk des Dichters durchzieht sich ein Schmerz, der durch die unvermeidliche Trennung des Individuums von der Welt und zwischen Gott und Erde ausgelöst wird. Khalil Gibran sehnt sich nach einer Synthese des Getrennten und hofft auf deren Erfüllung. Khalil Gibran wurde 1883 im Libanon geboren. Als er 12 Jahre alt war, wanderte seine Familie nach Amerika aus und ließ sich in Boston nieder. Zwei Jahre später kehrte der Schriftsteller mit einem Stipendium in den Libanon zurück und studierte dort die Arabische Sprache und Literatur.
Kategorie: Literatur |
Tags: Almustafa, arabische Literatur, Der Narr, Der Prophet, Gebrochene Flügel, Khalil Gibran, Lebensweisheiten, Liebe, Mystik, Orphalese, Prediger, Schmerz, Spiritualität, Tod, Weisheit, Wiesenbräute |
Noch kein Kommentar »

November 27, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Für Peter Lauster ist Liebe lebensnotwendig, denn fehlende Liebe macht krank und führt zum Tod. Ein kleines Kind, das ohne Liebe aufwächst, erkrankt am Hospitalismus, das heißt, es bekommt schwerste psychosomatische Schäden. Im schlimmsten Fall tritt der Tod ein. Ein erwachsener Mensch kann dagegen auf die Liebe seiner Mitmenschen verzichten, sofern er als Kleinkind keine [...]
Kategorie: Psychologie |
Tags: Der Sinn des Lebens, Die sieben Irrtümer der Männer, Glück, Lassen Sie der Seele Flügel wachsen, Lassen Sie sich nichts gefallen, Lebenskunst, Liebe, Menschenkenntnis, Peter Lauster, Selbstfindung, Über die Liebe, Unglück, Wege zur Gelassenheit, Weisheit |
Noch kein Kommentar »
Letzte Kommentare