
März 13, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Joseph Pulitzer, ein gebürtiger Ungar, der nach Amerika ausgewandert war, machte in St. Louis bei der „Westlichen Post“ erste journalistische Erfahrungen und erkannte dabei, dass eine Zeitung nicht nur belehren müsse, sondern auch unterhalten könne. Als er mit 31 Jahren selbst Zeitungsbesitzer der „Post and Dispatch“ geworden war, manifestierte sich die zweite Säule des „Pulitzer-Stils“ Enthüllung und Angriff.
Kategorie: Journalismus |
Tags: Angriff, Artikel, Auflage, Enthüllung, Joseph Pulitzer, Journalist, Karikaturen, Leser, Nachrichten, Post and Dispatch, Pulitzer-Stil, Pulitzerpreis, Sex, sex and crime, Tageszeitung, The World, Verbrechen, Wahrheit, Westliche Post, Zeitung, Zeitungssprache, Zeitungsstil, Zeitungsverleger |
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Februar 9, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Cicero preist den Menschen als Gemeinschaftswesen. Der Mensch bildet mit anderen Menschen eine Gesellschaft, nicht deswegen, weil er sich als einzelner schwach fühlt, sondern weil ihm eine natürliche Geselligkeit angeboren ist. Das Menschengeschlecht ist einfach nicht einzeln lebend oder einzelgängerisch.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Anmut, Ästhetik, Cicero, das höchste Gut, Einzelinteresse, Ethik, Freundlichkeit, Freundschaft, Gemeinnutzen, Gemeinschaft, Gemeinwesen, Geschmack, Gesellschaft, Glück, Gott, Intelligenz, Leben, Mensch, Menschlichkeit, natürliche Geselligkeit, Politik, Privatbesitz, Römer, Römisches Imperium, Sinn des Lebens, sittliches Verhalten, Staat, Steuern, Tüchtigkeit, Vaterland, Wahrheit, Weisheit, Witz |
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Februar 8, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der griechische Philosoph Platon zählt zu den Kardialtugenden Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit. Der Scholastiker Thomas von Aquin fügte ihnen noch drei weitere hinzu: die Liebe, den Glauben und die Hoffnung. Diesen sieben fundamentalen Tugenden stehen die so genannten sieben Todsünden gegenüber. Sie heißen Wut, Neid, Hochmut, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit des Herzens.
Kategorie: Soziologie |
Tags: Bescheidenheit, Besonnenheit, Demut, Ehre, Ehrlichkeit, Fleiß, Geiz, Genauigkeit, Gerechtigkeit, Glaube, Hochmut, Hoffnung, Jürgen Mittelstraß, Karriere, Liebe, Neid, Ordentlichkeit, Platon, Primärtugenden, psychopathologische Deformation, Sekundärtugenden, Selbstüberschätzung, Selbstverwirklichung, Tapferkeit, Trägheit des Herzens, Tugend, Verzicht, Völlerei, Wahrheit, Wahrheit des Irrtums, Weisheit, Wertschätzung, Wollust, Wut |
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Januar 23, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Sokrates lebte von 470 bis 399 v. Chr. und studierte in seiner Jugend vor allem die philosophischen Schriften der Vorsokratiker. Der Philosoph stellte an ihnen zwei gravierende Nachteile fest. Erstens widersprachen sie einander, weil in ihnen ein Chaos an widersprüchlichen Theorien herrschte. Die Ideen sind zwar aufregend, aber ohne kritische Methode verfasst. Zweitens kritisierte Sokrates, dass die Theorien für das praktische Leben der Menschen belanglos wären, auch wenn man herausfinden könnte, welche der Theorien die wahre ist.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Gerechtigkeit, Integrität, Moral, Politik, Seele, Sokrates, Tugend, Unrecht, Vorsokratiker, Wahrheit, Was ist Freundschaft?, Was ist gerecht?, Was ist gut?, Was ist richtig?, Wissen |
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Januar 20, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Im siebten Buch des Staates befindet sich das berühmte Höhlengleichnis, das den Mythos der irdischen Existenz des Menschen deutet. Platon gliedert das Geschehen in drei Phasen: Im ersten Abschnitt schildert er das Leben der Menschen in einer unterirdischen, höhlenartigen Behausung. Die Bewohner sind seit ihrer Kindheit an Schenkeln und Nacken gefesselt. So sind sie an [...]
Kategorie: Philosophie |
Tags: das Gute, das Reich der Schatten, der Bildungsgang des Philosophen, die Realität, Höhle, Höhlengleichnis, Platon, Quelle des Lebens, Schatten, Schein, Sonne, Wahrheit |
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