Philosophieren kann vom Menschen weg oder zu ihm hin führen

Wer den Entschluss zum Philosophieren fasst, will sich von den Menschen weg und in ein oft befremdliches Denken hineinbegeben, in

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Die Kunstsammlung von Ingvild Goetz umfasst 5.000 Werke

Ingvild Goetz beschäftigt sich mit Kunst schon seit fast fünf Jahrzehnten. Zu Beginn ihrer Karriere als Galeristin, später als Kunstsammlerin

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Herbert Schnädelbach erklärt das Begriffspaar Subjekt und Objekt

Im Alltagsgespräch bedeuten die Ausdrücke Subjekt und Objekt bei weitem nicht das, was Philosophen unter diesen Begriffen verstehen. In philosophischen

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Tim Jackson fordert eine andere Makroökonomie

Tim Jackson, Professor für Nachhaltige Entwicklung am Zentrum für Umweltstrategien der Universität Surrey, glaubt, dass die Konsumgesellschaft wild entschlossen zu sein scheint, auf die Klimakatastrophe zuzusteuern. Das System lässt sich seiner Meinung nach allerdings auch nicht so einfach umbauen. Eine komplette Kehrtwende könnte die Menschheit sogar noch schneller ins Verderben führen. Änderungen in kleinen Schritten reichen aber mit Sicherheit auch nicht. Gar nichts bringt es, sich in eine Art Fatalismus zu flüchten, das heißt, hinzunehmen, dass der Klimawandel unausweichlich, die Welt ungleich ist, sich vielleicht sogar mit dem kommenden gesellschaftlichen Zusammenbruch abzufinden. Der Nachhaltigkeitsexperte hält diese Reaktion zwar für verständlich, und auf keinen Fall für konstruktiv, da sie nicht unausweichlich ist. Es gibt immer Alternativen, auch wenn manche Politiker das Gegenteil behaupten.

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Der Autor und Kritiker Wolfdietrich Schnurre

Wolfdietrich Schnurre war derjenige Schriftsteller, der als allererster Autor auf einer Tagung der Gruppe 47 aus einem seiner Werke vorgelesen hat. Das war am 6. September 1947 am Bannwaldsee, im Haus von Ilse Schneider-Lengyel. Erst im Nachhinein wurde dieses Schriftstellertreffen als offizielle Gründungsveranstaltung der Gruppe 47 betrachtet. Die Erzählung, die Wolfdietrich Schnurre damals vortrug, hieß „Das Begräbnis“. Der Autor, der gerade sechseinhalb sinnlose Jahre als Soldat im Zweiten Weltkrieg erlebt hatte, war tief davon überzeugt, dass seine deutsche Muttersprache von der Ideologie der Nazis verseucht war und deswegen einen radikalen Kahlschlag benötigte.

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Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

„Schreiben ist ein Handwerk, das man lernen kann“, sagt Roy Peter Clark. Man braucht dazu Werkzeuge, nicht Regeln. Seine 50 Werkzeuge und die mehr als 200 Textbeispiele und Übungen helfen fast jedem Autor besser zu schreiben. Roy Peter Clark ist Vizepräsident des Poynter Institute in St. Petersburg, Florida – eine der renommiertesten Journalistenschulen der Welt. Clark hat 14 Bücher zum Thema Schreiben und Journalismus veröffentlicht.

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50 große Denker in der Psychologie

Tom Butler-Bowden präsentiert in seinem Buch „50 Klassiker der Psychologie“ die einflussreichsten Denker, spannendsten Ideen und klassische Theorien der Psychologie. Aber nicht nur Psychologen werden vorgestellt, sondern auch Neurologen, Psychiater, Biologen, Experten der Kommunikation, Journalisten, ein Gewaltexperte, ein Hafenarbeiter und ein Romanautor. Das Buch fasst die Kernaussagen der jeweiligen „Klassiker“ wie Adler, Freud oder Jung zusammen und erläutert neue Theorieansätze zeitgenössischer Denker wie Goleman oder Seligman.

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