Die wahre Liebe wird immer geachtet werden

Das Studium, das dem Menschen angemessen ist, ist das seiner Beziehungen. Solange er sich nur als körperliches Wesen kennt, muss

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Ziele machen glücklich und zufrieden

Ziele sind eine bedeutende Antriebskraft im Leben eines Menschen. Der Wert eines Ziels liegt dabei gar nicht unbedingt darin, dass

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Europa unterscheidet sich von der übrigen Welt

Von seinem Ursprung her in der griechischen Mythologie angesiedelt, haben sich mit dem Begriff „Europa“ im Laufe seiner Geschichte verschiedenartige

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Das psychische Immunsystem vermindert Stress

Das psychische Immunsystem erzeugt ein Sicherheitsnetz, das ein Individuum vor den Auswirkungen von chronischem Stress schützt. Zudem stärkt es Menschen,

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Die Philosophie prägt das Selbstverständnis des 18. Jahrhunderts

Schon den Zeitgenossen gilt das 18. Jahrhundert als das philosophische. Dass die Philosophie das Selbstverständnis eines Zeitalters maßgeblich prägen kann,

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Wolfgang Kersting stellt die Theorie des Egalitarismus vor

Die Konzeption des Egalitarismus beruht für Wolfgang Kersting auf einer übertriebenen Interpretation der vertrauten moralischen Intuition, dass Gerechtigkeit etwas mit

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Daniel Zimmer stellt verschiedene Formen der Gerechtigkeit vor

  In der griechischen Antike wurde die Gerechtigkeit zu den Tugenden gerechnet. Der Philosoph Platon zählte sie neben der Weisheit,

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Frankreich verdankt Kurt Tucholsky seine besten Jahre (6. Teil)

Schon lange war Frankreich das Land der Sehnsucht von Kurt Tucholsky. Es verkörperte für ihn die Nation der Aufklärung und

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Francis Bacon erkennt im Reichtum keine wirklichen Nutzen

Francis Bacon kann den Reichtum nicht besser definieren als das Gepäck der Tugend. Großer Reichtum hat für den englischen Philosophen

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Führungspersonen müssen heutzutage fast ideale Menschen sein

Herausragende Führungspersönlichkeiten hatten schon immer ihre moralischen Schattenseiten. Eine Abstimmung, die von der BBC initiiert worden war, hat zum Beispiel

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Matthias Sutter verrät wie Ökonomen die Geduld messen

In der Verhaltensökonomie messen die Wissenschaftler das Maß an Geduld in der Regel in der Form, dass ein Versuchsteilnehmer nicht

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Theodor W. Adorno reflektiert über die Klassentheorie

Geschichte ist, der Theorie zufolge, eine Aufeinanderfolge von Klassengkämpfen. Laut Theodor W. Adorno ist der Begriff der Klasse mit dem

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Das deutsche Drama stand ganz im Zeichen der Revolution

Den deutschen Dichtern gelang im Drama nicht, was den spanischen, englischen und französischen Schriftstellern beschieden war. Laut Reinhold Schneider war

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Ray Robertson nennt 15 Gründe am Leben zu bleiben

Den Tod kann man nicht vergessen und auch nicht wegdiskutieren. Ray Robertson rät in seinem Buch „Warum nicht? 15 Gründe

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Rudolf Eucken philosophiert über die Macht des Schicksals

Das Schicksal der Menschen ist so unterschiedlich, dass daraus unvermeidlich viel Verstimmung, Missmut und Zweifel entspringt. Das menschliche Handeln und

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Herwarth Walden erklärt die Begrifflichkeit in der Dichtung

Das Material der Dichtung ist das Wort, die Form ist der Rhythmus. In keiner Kunst sind laut Herwarth Walden die

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Manfred Spitzer warnt vor der Gefahr der digitalen Demenz

Manfred Spitzer behauptet in seinem Buch „Digitale Demenz“, dass digitale Medien langfristig dem Körper und vor allem dem Geist schaden.

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Kinder sind für Ildikó von Kürthy zu Prestigeobjekten geworden

Die Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy beklagt, dass Kinder eine so ungeheuerliche Bedeutung bekommen haben. Viele Eltern leben ihrer Meinung nach

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„Leben und leben lassen“ ist die Botschaft des Jainismus

In Indien haben sich die Menschen an die sonderbare religiöse Minderheit der Jain gewöhnt. In anderen Teilen der Welt ist

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George Soros fordert eine Bankenunion für Europa

George Soros fordert, dass Deutschland endlich seiner Führungsverantwortung gerecht werden muss, um die endgültige Spaltung der Europäischen Union in Schuldner-

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Die Muße befreit den Menschen von allen Zwängen

Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa definiert die Muße als einen Zustand, der von allen Zwecken entlastet ist – außer sich selbst. Er ergänzt: „Das kann eine Tätigkeitsform sein, bei der man mit sich selbst vollkommen im Reinen ist – nicht gehetzt, aber auch nicht gelangweilt, herausgefordert, aber nicht überfordert.“ Es ist also ein Zustand, in dem ein Mensch etwas tut, das genau den eigenen Fähigkeiten entspricht. Wer sich dem Müßiggang hingibt, verspürt also keinen Anstoß, gerade irgendetwas tun zu müssen. Doch die wenigsten Menschen sind in der heutigen Zeit noch dazu in der Lage. Hartmut Rosa erklärt: „Dieser Impuls, in unserer freien Zeit schnell noch etwas zu erledigen oder mitnehmen zu müssen, ist inzwischen tief in uns verankert und lässt sich vom Denken nicht mehr steuern.“

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James Dyson erfand den Staubsauger ohne Staubbeutel

Der britische Staubsauger-Erfinder James Dyson hinterfragt alles und gibt niemals auf. Mit diesen Maximen ist er zum Milliardär geworden. Als wissenschaftliche Faustregel galt, dass man das Rad nicht neu erfinden müsse – aber genau das stimmt nicht. James Dyson nimmt ein alltägliches Stück Technik wie einen Staubsauger, eine Waschmaschine oder einen Händetrockner und erfindet dann diesen Gegenstand ganz einfach noch einmal neu. Vor allem mit dem von ihm erdachten Staubsauger, der keinen Staubbeutel braucht, hat James Dyson in den vergangenen zwanzig Jahren sein Vermögen verdient. Laut „Sunday Times“ sollen es inzwischen 1,8 Milliarden Euro sein. Der geniale Erfinder hat seine Firma aus dem Nichts aufgebaut und ist heute in zahlreichen Ländern der Erde Marktführer bei Staubsaugern.

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Julia Friedrichs begibt sich auf die Suche nach Idealen

Julia Friedrichs ist für ihr neues Buch „Ideale“ nicht nur durch ganz Deutschland gereist, sondern sogar zu den Kaimaninseln, um den verschiedensten Menschen Fragen zu stellen wie: „Wofür kämpfen Sie in Ihrem Leben?“ oder „Haben Sie Ideale?“. Zudem wollte sie wissen, was die Menschen dafür tun, das ihre Ideale von Dauer sind oder warum sie ihre früheren Ideale längst aufgegeben haben. Am Anfang ihres Buches versucht die Autorin erst einmal durch Lektüre philosophischer Bücher und des Dudens herauszufinden, was ein Ideal eigentlich ist. Julia Friedrichs schreibt: „Ein Ideal, notiere ich, ist ein Leitbild, das unverrückbar über der Realität thront. Es ist größer als das, was wir immer „Werte“ nennen, das Anständig-Sein, das Ehrlich-Sein. Ein Ideal ist mehr, etwas das man anvisiert, dem man entgegenlebt.“ Julia Friedrichs hat beim Verlag Hoffmann und Campe folgende Bestseller veröffentlicht: „Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen (2008) und „Deutschland dritter Klasse. Leben in der Unterschicht (mit Eva Müller und Boris Baumholt, 2009).

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Daniel Goeudevert setzt sich für einen Mindestlohn ein

Wenn ein Arbeitnehmer einer entwickelten und insgesamt überaus erfolgreichen Marktwirtschaft, wie sie in Deutschland existiert, mit einer regulären Beschäftigung nicht

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Beim Ausstieg aus der Atomkraft winken satte Gewinne

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass der Nutzen der Energiewende ihre Kosten übersteigt. Dass Deutschland

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