"Der Herr der Ringe" macht J.R.R. Tolkien zum Kult

„Der Herr der Ringe“ handelt von Hobbits, Elben und Zwergen, von Unholden, Verdammten und Zauberern. Geschrieben hat den Fantasy-Bestseller der Oxford-Professor J.R.R. Tolkien. Sein Hauptwerk wurde mittlerweile in 43 Sprachen übersetzt und hat eine sagenhafte Auflage von 150 Millionen Stück erreicht. Der Autor hat sich weltweit als eine Kultfigur etabliert. Wie bei Fußballvereinen gibt es für den Schriftsteller in vielen Ländern zahlreiche Fanclubs. Wissenschaftler aus den verschiedensten Bereichen rätseln noch immer über den literarischen Erfolg des Buches und über die fast schon religiöse Verehrung, die J.R.R. Tolkien bei seinen Anhängern genießt.

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Der Calvinismus geht von der völligen Verderbtheit des Menschen aus, denn die Sünde beherrscht den Menschen in seinem Denken, seinen Gefühlen und seinem Willen. Deshalb ist der Mensch nicht in der Lage, die Botschaft des Evangeliums zu verstehen und zu verinnerlichen. Er ist auf der geistigen Ebene völlig hilflos und verloren. Die Rettung kann ihm nur der Heilige Geist bringen – nur er kann den Menschen dazu befähigen, den rechten Glauben anzunehmen.

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