
März 1, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Das gute Leben und das Glück ist für den Philosophen Epikur (341 – 271/70 v. Chr.) das Ziel allen Handelns. Zum guten Leben gehört für ihn ohne Zweifel die Lust, während der Schmerz zu meiden ist. Epikur versteht unter Lust allerdings keineswegs nur die Erfüllung der leiblichen Bedürfnisse. Der Zustand der Lust ist für ihn erreicht, wenn ein Mensch frei ohne körperlichen Schmerz und ohne Verwirrung des Geistes leben kann. Er ist davon überzeugt, dass eine schmerzfreie Person Freude empfindet.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Begierden, das gute Leben, das höchste Gut, Epikur, Erfolg, erfolgreiches Leben, Freude, Freundschaft, Geist, Gesundheit, Glück, Glückszustand, Lust, Lust in Bewegung, natürliche Begierden, notwendige Begierden, Schmerz, Sicherheitsgefühl, statische Lust, Tugend, Vernunft |
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Februar 8, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der griechische Philosoph Platon zählt zu den Kardialtugenden Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit. Der Scholastiker Thomas von Aquin fügte ihnen noch drei weitere hinzu: die Liebe, den Glauben und die Hoffnung. Diesen sieben fundamentalen Tugenden stehen die so genannten sieben Todsünden gegenüber. Sie heißen Wut, Neid, Hochmut, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit des Herzens.
Kategorie: Soziologie |
Tags: Bescheidenheit, Besonnenheit, Demut, Ehre, Ehrlichkeit, Fleiß, Geiz, Genauigkeit, Gerechtigkeit, Glaube, Hochmut, Hoffnung, Jürgen Mittelstraß, Karriere, Liebe, Neid, Ordentlichkeit, Platon, Primärtugenden, psychopathologische Deformation, Sekundärtugenden, Selbstüberschätzung, Selbstverwirklichung, Tapferkeit, Trägheit des Herzens, Tugend, Verzicht, Völlerei, Wahrheit, Wahrheit des Irrtums, Weisheit, Wertschätzung, Wollust, Wut |
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Januar 31, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Ursprünglich bezeichnete die Stoa eine lang gestreckte, schmale Halle mit geschlossenen Rück- und Schmalseiten und einer offenen, durch Säulen unterbrochenen Vorderseite. Die Schule der Stoa erhielt von einer solchen Säulenhalle ihren Namen, da die ersten Vertreter in einem solchen Gebäude lehrten. Begründet wurde die Lehre von Zenon aus Kition auf Zypern (um 333-262 v. Chr.). [...]
Kategorie: Philosophie |
Tags: Chrysippos, Freiheit, Freisein von Leidenschaften, Glück, göttliche Allvernunft, Kaiser Marc Aurel, Leitbilder von der Gesellschaft, Logik, Moralschriften, Pantheismus, Physik, Rückzug auf sich selbst, Selbstbeherrschung, Selbstbetrachtungen, Seneca, Sokrates, Stoa, Stoiker, Tugend, Zenon aus Kition |
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Januar 23, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Sokrates lebte von 470 bis 399 v. Chr. und studierte in seiner Jugend vor allem die philosophischen Schriften der Vorsokratiker. Der Philosoph stellte an ihnen zwei gravierende Nachteile fest. Erstens widersprachen sie einander, weil in ihnen ein Chaos an widersprüchlichen Theorien herrschte. Die Ideen sind zwar aufregend, aber ohne kritische Methode verfasst. Zweitens kritisierte Sokrates, dass die Theorien für das praktische Leben der Menschen belanglos wären, auch wenn man herausfinden könnte, welche der Theorien die wahre ist.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Gerechtigkeit, Integrität, Moral, Politik, Seele, Sokrates, Tugend, Unrecht, Vorsokratiker, Wahrheit, Was ist Freundschaft?, Was ist gerecht?, Was ist gut?, Was ist richtig?, Wissen |
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