
Dezember 28, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Verdränger sind laut Daniel Goleman Menschen, die gewohnheitsmäßig und automatisch eine emotionale Störung aus ihrer Wahrnehmung auszublenden scheinen. Dies gehört zu einem umfassenden Muster in ihrem Leben, nämlich fast alles, was sie emotional verstimmen könnte, aus der Welt zu schaffen. Sie sind wahre Künstler darin, ihre Emotionen zu regulieren. Daniel Goleman erklärt: „Sie sind offenbar so geübt darin, sich gegen negative Gefühle abzuschirmen, dass sie das Negative nicht einmal bemerken.“ Er plädiert deshalb dafür, diese Menschen nicht Verdränger, sondern besser die Unerschütterlichen zu nennen.
Kategorie: Psychologie |
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Dezember 8, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Deutschland leidet an Übergewicht. Rund 15 Prozent der Bundesbürger leiden an krankhafter Adipositas. Vor zwölf Jahren waren es laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) noch rund 3,5 Prozent weniger. Etwa 60 Prozent der deutschen Männer haben Übergewicht, bei den Frauen sind es 45 Prozent. Oberarzt Christian Jurowich, Leiter des Adipositas-Zentrums in Würzburg, [...]
Kategorie: Gesundheit |
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Oktober 26, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Laut Lieselotte Ahnert vom Institut für Angewandte Entwicklungspsychologie an der Universität Wien ist das Muttersein immer sehr stark mit der eigenen Biographie verbunden. Sie erklärt, dass in der Erziehung häufig folgende Tendenz auftritt: „So wie die eigene Mutter mit mir umgegangen ist, so gehe ich auch mit meinem Kind um. War sie liebevoll, bin ich [...]
Kategorie: Psychologie |
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September 17, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Keine Klage ist in der modernen Arbeitswelt verbreiteter als das kollektive Stöhnen über Zeitmangel und Informationsstress, der die Aufmerksamkeit auffrisst. Viele Menschen haben laut Ulrich Schnabel, Physiker und Publizist, den Eindruck, buchstäblich in einer Flut von Informationen unterzugehen. Selbst in ihrer Freizeit werden sie noch von einem Nachrichtenstrom überspült, der aus ihre Smartphones und Blackburrys [...]
Kategorie: Wissenschaft |
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Juni 13, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Der Arbeitsplatz ist entscheidend dafür, welche soziale Stellung ein Mensche in der modernen Gesellschaft einnimmt. Dabei bestimmt der Job nicht nur die Höhe des Einkommens, sondern gleichzeitig auch das Prestige. Überall auf der Welt scheint das fast selbstverständlich zu sein, obwohl dies in früheren Zeiten ganz anders war. Früher verstanden die Menschen unter Arbeit Mühen und Strapazen, sie wurde gering geachtet. Im Griechenland der Antike waren die Sklaven für die harte Arbeit zuständig, während sich die Bürger der Politik und den schönen Künsten hingaben. Erst in der Zeit der Reformation und Aufklärung veränderte sich die Einstellung zur Arbeit entscheidend. Der berühmte Soziologe Max Weber definierte die Arbeit wie folgt: „Sie ist der von Gott vorgeschriebene Selbstzweck des Lebens überhaupt.“
Kategorie: Wirtschaft |
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