
Mai 25, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Melanie Klein spezialisierte sich im Bereich der Psychoanalyse auf die frühesten Lebensmonate des Kindes. Dabei konzentrierte sie sich auf das geistige Leben, einschließlich der Fantasien, Abwehrverhalten und den Ängsten der Kleinkinder. Sie vertrat die These, dass die Art, wie das Kind mit seiner Umwelt interagiert, die Muster für das Leben als Erwachsener festlegt, die Fähigkeit zur Liebe determiniert sowie die Entwicklung von grundlegenden Eigenschaften wie Neid und Dankbarkeit steuert. Kleins Arbeit baut auf der Freudschen Theorie der „Objektbeziehungen“ auf, nach der Gefühle immer auf ein Objekt hin ausgedrückt werden. Dabei handelt es sich im Normalfall um eine Person, manchmal aber nur um einen Teil der Person.
Kategorie: Psychologie |
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Februar 1, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Die Zwänge des Lebens rufen Angst hervor. Insofern die Angst dem Menschen hilft, eine Gefahr nicht zu unterschätzen und sich gegen sie zu wappnen, hat sie gute Dienste geleistet. Im modernen Leben allerdings ist die Angst laut Daniel Goleman meistens unverhältnismäßig und deplaciert. Sie wird nicht durch echte Gefahren ausgelöst, sondern durch alltägliche Situationen oder Einbildungen. Ein Mensch, der immer wieder von Angstgefühlen überfallen wird, steht unter einem enormen Stress. Der Yale-Psychologe Bruce Mc Ewen hat den Zusammenhang zwischen Stress und Erkrankungen untersucht und folgendes entdeckt: Stress schwächt die Immunfunktion des Körpers dermaßen, dass dadurch die Metastasenbildung von Krebs beschleunigt wird, die Anfälligkeit für Virusinfektionen steigt, das Herzinfarktrisiko erhöht sowie Asthmaanfälle auslöst.
Kategorie: Psychologie |
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