James Tobin entwickelt die Portfolio-Theorie

James Tobin gilt als Vater der neokeynesianischen Konjunkturtheorie. Der Ökonom forschte auch auf dem Gebiet der Geldtheorie und beschäftigte sich dort besonders mit den Auswirkungen der Staatsverschuldung. 1981 erhielt der den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Analyse finanzieller Märkte und deren Zusammenhang mit Beschäftigung, Produktion und Preisentwicklung.

Nachhaltiges Investieren sorgt für Gewinne mit Sinn

In ihrem Finanzratgeber „Gewinn mit Sinn“ will Mechthild Upgang Privatanlegern einen Überblick über die verschiedenen Formen nachhaltiger Geldanlagen verschaffen. Gleich im Vorwort ihres Buchs beschreibt die Autorin, was sie unter nachhaltigem Wirtschaften versteht. Es bedeutet, dass Unternehmen bei ihren Entscheidungen nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und ökologische Belange gleichermaßen berücksichtigen. So tragen sie zur Erhaltung der Umwelt und zur Sicherung der Lebensverhältnisse heutiger und künftiger Generationen bei.