
Februar 8, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der griechische Philosoph Platon zählt zu den Kardialtugenden Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit. Der Scholastiker Thomas von Aquin fügte ihnen noch drei weitere hinzu: die Liebe, den Glauben und die Hoffnung. Diesen sieben fundamentalen Tugenden stehen die so genannten sieben Todsünden gegenüber. Sie heißen Wut, Neid, Hochmut, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit des Herzens.
Kategorie: Soziologie |
Tags: Bescheidenheit, Besonnenheit, Demut, Ehre, Ehrlichkeit, Fleiß, Geiz, Genauigkeit, Gerechtigkeit, Glaube, Hochmut, Hoffnung, Jürgen Mittelstraß, Karriere, Liebe, Neid, Ordentlichkeit, Platon, Primärtugenden, psychopathologische Deformation, Sekundärtugenden, Selbstüberschätzung, Selbstverwirklichung, Tapferkeit, Trägheit des Herzens, Tugend, Verzicht, Völlerei, Wahrheit, Wahrheit des Irrtums, Weisheit, Wertschätzung, Wollust, Wut |
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Januar 29, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Wer die „Philosophischen Temperamente“ von Peter Sloterdijk liest, wird erkennen, dass sich die Geschichte der europäischen Philosophie tatsächlich als eine Stafette auffassen lässt, in der ein bei Platon entzündetes geistiges Feuer von Generation zu Generation übermittelt und weiterentwickelt wurde. Peter Sloterdijk schreibt: „Die platonischen Meisterschriften haben wie eine Samenbank der Ideen gewirkt, aus der sich zahllose spätere Intelligenzen befruchten ließen, oft über große zeitliche und kulturelle Entfernungen hinweg.“ Das Motto des Buchs könnte lauten: wieder denken. Das setzt allerdings, neu zu lesen, voraus.
Kategorie: Buchrezensionen |
Tags: Arthur Schopenhauer, Energie, Erinnerung, Ethik, Freiheit, Freiheitsphilosoph, Gedächtnis, Geschichte der Philosophie, Giordano Bruno, Ideen, Jean-Paul Sartre, Johann Gottlieb Fichte, Kunst-Philosoph, Ludwig Wittgenstein, Modernität, Peter Sloterdijk, Philosophen der Renaissance, Philosophie, Philosophie der Anschauung, Philosophische Temperamente. Von Platon bis Foucault, Platon, Psychoanalyse, Reden an die deutsche Nation, Triebe, Vernunft |
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Januar 20, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Im siebten Buch des Staates befindet sich das berühmte Höhlengleichnis, das den Mythos der irdischen Existenz des Menschen deutet. Platon gliedert das Geschehen in drei Phasen: Im ersten Abschnitt schildert er das Leben der Menschen in einer unterirdischen, höhlenartigen Behausung. Die Bewohner sind seit ihrer Kindheit an Schenkeln und Nacken gefesselt. So sind sie an [...]
Kategorie: Philosophie |
Tags: das Gute, das Reich der Schatten, der Bildungsgang des Philosophen, die Realität, Höhle, Höhlengleichnis, Platon, Quelle des Lebens, Schatten, Schein, Sonne, Wahrheit |
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