
Januar 29, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Im Titelthema seiner zweiten Ausgabe stellt das Philosophie Magazin die Frage: „Macht Arbeit glücklich?“ Denn nichts charakterisiert den modernen Menschen der Gegenwart so sehr wie seine Arbeit. Sie kann sowohl Erfüllung mit sich bringen, aber auch leicht zur Selbstversklavung führen. Svenja Flaßpöhler, stellvertretende Chefredakteurin des Philosophie Magazins schreibt, dass das, was viele Menschen in ihrem [...]
Kategorie: Allgemein |
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Januar 25, 2012 | veröffentlicht von
hkl
David Papineau, Professor für Philosophie an der Universität London, schreibt als Herausgeber in der Einführung zum Buch „Philosophie“: „Nur wenige Menschen sind dazu berufen, der Philosophie alles zu opfern; aber auch sonst gibt es Faktoren genug, warum Philosophie für jeden von uns von Bedeutung ist.“ Seiner Meinung nach müssen alle verantwortungsvollen Menschen zumindest zu bestimmten [...]
Kategorie: Buchrezensionen |
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Januar 13, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Für die amerikanische Psychologin Barbara L. Fredrickson sind die Gesellschaften in den Industrienationen von einem gewissenhaften Arbeitsethos geprägt, das besagt, Müßiggang sei aller Laster Anfang. In dieser Philosophie werden Entspannung und Vergnügen von vornherein als sündhaft bewertet, da diese Theorie davon ausgeht, dass Menschen ihren wahren Wert nur durch Entsagung und Arbeit beweisen können. Barbara [...]
Kategorie: Psychologie |
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November 30, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
William James gilt zusammen mit Wilhelm Wundt als der Begründer der modernen Psychologie. Die Psychologie war einst in den Wissenschaftsbereich der Philosophie eingegliedert, bevor William James den Unterschied definierte. Er bezeichnete die Philosophie als die Wissenschaft vom geistigen Leben. Die Erklärung der Gedanken als einer tieferen Kraft der Seele oder des Ichs gehörte für ihn in den Bereich der Philosophie. William James betrachtete die Psychologie als eine Naturwissenschaft, die für die Analyse von Gefühlen, Wünschen, Wahrnehmungen, Überlegungen und Entscheidungen zuständig war.
Kategorie: Psychologie |
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September 24, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Für Theodor Reik ist das Hauptwerkzeug eines jeden Psychotherapeuten seine eigene Persönlichkeit. In seinem Buch „Hören mit dem dritten Ohr – Die innere Erfahrung eines Psychoanalytikers“ beschreibt er sein ganzes Berufswissen. Er hat erkannt, dass das Verstehen einer fremden Person mit dem Verstehen des eigenen Selbst untrennbar miteinander verbunden ist. Er vertritt die These, dass nur derjenige ein guter Analytiker werden kann, der die Forderung „Erkenne Dich selbst!“ mit Hartnäckigkeit und Radikalität auf das eigene Leben angewandt hat. Aber für den Berufserfolg als Psychoanalytiker ist nicht nur die Introspektion von großer Bedeutung, sondern auch das Studium der zwischenmenschlichen Beziehungen, der Psychologie, der Literatur, der Philosophie und anderer Sozialwissenschaften.
Kategorie: Psychologie |
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