Sex hat als Machtmittel weitgehend ausgedient

Die patriarchale Autorität dominiert die Sexualität. In einer patriarchalischen Gesellschaft wird die Erotik als schlecht, unmoralisch und verwerflich gebrandmarkt, und

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Der Mann hat seine privilegierte Stellung verloren

Ein kurzer Blick auf die Scheidungsraten zeigt, dass langfristige Beziehungen heute verglichen mit früher um einiges seltener geworden sind. Alle

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Paul Verhaeghe ruft das Zeitalter der Frau aus

Die Geschichte des Patriarchats ist eine Chronik der Unterdrückung der Frau, sowohl sexuell als auch intellektuell, politisch und ökonomisch.“ Paul

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Der Kapitalismus fördert die Ungleichheit der Geschlechter

Ein Wesenszug des Kapitalismus und der Klassengesellschaft im Allgemeinen ist für Evelyn Reed die Ungleichheit der Geschlechter. Während die Männer

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Eva Illouz erforscht die Komplexität der Partnerwahl

Die Wahl des Partners zum Zweck der Fortpflanzung, der Befriedigung sexueller Lust und des Zusammenlebens unterliegt laut Eva Illouz in

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Isabel Allende ist die berühmteste Schriftstellerin Chiles

Die chilenische Schriftstellerin Isabel Allende, die 2003 die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hat, wurde gleich durch ihren Debütroman „Das Geisterhaus“ (Suhrkamp) weltberühmt. Im Zentrum des Romans steht ihre Heimat Chile und ihre eigene große Familie. Er erzählt die Geschichte von vier Generationen einer Grundbesitzerfamilie von der Jahrhundertwende bis zum Putsch Pinochets. Später hat sie das Werk mit den Büchern „Fortunas Tochter“ (1999, Suhrkamp) und „Portrait in Sepia“ (2001, Suhrkamp) zu einer Trilogie erweiterte. Nach dem Staatsstreich Augusto Pinochets, bei dem ihr Onkel Salvador Allende, der damalige Regierungschef Chiles ums Leben kam, ging Isabel Allende 1974 ins Exil nach Venezuela.

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