
Januar 24, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Den englischen Philosophen John Stuart Mill, der von 1806 bis 1873 lebte, faszinierte an der utilitaristischen Ethik, dass sie versprach, sowohl den Relativismus als auch den Intuitionismus in der Ethik zu überwinden. Der Intuitionismus war laut John Stuart Mill sogar eine abwegige und gefährliche Theorie, weil er die Menschen in der Illusion bestärkte, dass das, [...]
Kategorie: Philosophie |
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Dezember 31, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Ein Großteil der so genannten Eliten hat sich laut Daniel Goeudevert längst aus der Gesellschaft verabschiedet und dabei seine Raffgier und Interessenpolitik mit allerlei Globalisierungsrhetorik nur dürftig kaschiert. Und was die da oben vormachen, animiert seiner Meinung nach geradezu zu sozialem Missbrauch im Kleinen und damit zu einer Entwertung sozialstaatlicher Normen. Daniel Goeudevert schreibt: „Gigantische [...]
Kategorie: Wirtschaft |
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November 21, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Die Gemeinschaft setzt laut Alfred Adler eine Anzahl von Forderungen und beeinflusst dadurch alle Normen und Formen des Lebens eines Menschen, somit auch die Entwicklung seines Gehirns. Bei der langsamen Entwicklung des Kindes lässt sich feststellen, dass an die Entfaltung menschlichen Lebens nur gedacht werden kann, wenn eine schützende Gemeinschaft vorhanden ist. Das Kind, das so sehr der Hilfe der Gemeinschaft bedarf, findet sich einer Umgebung gegenüber, die nimmt und gibt, fordert und erfüllt. Es sieht sich mit seinen Trieben vor gewissen Schwierigkeiten, deren Überwindung ihm Pein verursacht.
Kategorie: Psychologie |
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November 17, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Die Wahl des Partners zum Zweck der Fortpflanzung, der Befriedigung sexueller Lust und des Zusammenlebens unterliegt laut Eva Illouz in den meisten Gesellschaften strengen Gesetzen, weil es um die Übertragung von Besitztümern geht, um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Status von Ehefrau und Kindern sowie um die Organisation der biologischen Reproduktion. In ihrem neuen Buch „Warum [...]
Kategorie: Soziologie |
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Oktober 17, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Die psychologische Ökologie bezieht die Gesamtheit der Personen, Dinge und Ereignisse mit ein, die das menschliche Erleben und Verhalten beeinflussen. Als Kernproblem der Ökopsychologie bezeichnet Hans Mogel die wissenschaftliche Analyse des Wechselwirkungsgefüges Mensch – Umwelt. Ökopsychologie befasst sich mit den Beziehungen des Menschen zu seiner natürlichen und selbst gestalteten Lebensumwelt. Für Prof. Dr. Hans Mogel, der den Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Passau leitet, ist der Forschungsgegenstand der Ökopsychologie die Psyche, sofern sie von ihrer tatsächlichen Umwelt abhängig ist, die sich aus materiellen wie psychosozial wirksamen Bestandteilen zusammensetzt.
Kategorie: Psychologie, Umwelt |
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