Niccolò Machiavelli war ein Lehrer des Bösen

Als Dacher Keltner vor 20 Jahren mit seiner Untersuchungen von Macht begann, wurden diese oft mit Zwang, Gewaltausübung und Herrschaft

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Alle Menschen sind Opfer eines Macht-Paradoxes

Es ist der Gemeinsinn und nicht die Ellenbogen, die den Menschen Macht verleihen. Doch sobald sie die Macht haben und

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Jeder möchte einzigartig und authentisch sein

Im Titelthema des aktuellen Philosophie Magazins 03/2016 wird die Frage beantwortet: „Wer ist mein wahres Selbst?“ Fast jeder möchte echt

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Ein Fürst muss vor allem seine Machtposition bewahren

Niccolò Machiavelli rät einem Fürsten, der einen Stadtstaat regiert, wie zum Beispiel Florenz oder Neapel im 16. Jahrhundert in Italien,

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Isaiah Berlin war ein Superstar der Philosophie

Der große britische Ideenhistoriker und politische Philosoph Isaiah Berlin starb im November 1997 im Alter von 88 Jahren. In den Nachrufen in der englischsprachigen Presse mangelte es nicht grenzenloser Ehrerbietung. Für die „Times“ war er einer der einflussreichsten und originellsten Denker im intellektuellen Leben Englands. Der „Guardian“ bezeichnete Isaiah Berlin als den berühmtesten englischen Akademiker und für die „Newsweek“ war er höchstwahrscheinlich der hellste Geist des 20. Jahrhunderts. Der „Economist“ erhob ihn zum „Superstar des akademischen Showgeschäfts“.

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Niccolò Machiavelli definiert die politische Macht

In seinem Hauptwerk „Il Prinzipe“ (Der Fürst) beschreibt Niccolò Machiavelli, anhand von Fallbeispielen aus der Geschichte, verschiedene Strategien zum Erwerb, Ausbau und Erhalt der politischen Macht. Der Fürst, wie jeder andere politisch handelnde, muss darauf achten, immer die Lage souverän zu beherrschen. Beim Handeln muss ihn die rationale Einschätzung der Situation leiten.

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