Frank Trentmann erforscht den Kult ums Neue

Auf die Frage, warum die meisten Menschen so viel mehr konsumieren, als sie benötigen, antwortet Frank Trentmann: „Konsum ist heute

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Zu jedem Zeitpunkt zeigen Menschen Gefühle

Träumen ist Geschichtenerzählen in Bildern. Der Psychoanalytiker Stephen Grosz schreibt: „Ich denke, wir versuchen alle, dem Leben durch das Erzählen

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Der Narzissmus ist die Leitneurose der Gegenwart

Narzisst ist das Schimpfwort der Stunde. Narzissmus gilt als Leitneurose der emanzipierten Gesellschaft. Doch nicht jeder, der stört, ist auch

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Die Gesellschaft fällt in Fitte und Fette auseinander

Nach aktuellen Studien ist die Hälfte der Deutschen übergewichtig. Besonders stark angewachsen ist die Anzahl der krankhaft Übergewichtigen. Mediziner und

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Nur wenige können ihre Lebensphilosophie klar formulieren

Der Soziologieprofessor Gerhard Schulze erklärt: „Das Wissen um die normativen Botschaften stilistischer Elemente bleibt im Alltagsleben fast immer unterhalb der

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Gewinne sind für Großkonzerne das einzige Maß der Dinge

Großkonzerne fürchten einen funktionierenden Markt genauso wie einen starken Staat, der Regeln zur Begrenzung wirtschaftlicher Macht setzt. Gerhard Schick erklärt:

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Die meisten Menschen setzen Schönheit mit Weiblichkeit gleich

Viele Frauen sind heute fast vollständig emanzipiert. Egal, welchen Weg sie einschlagen, sie müssen sich nichts mehr gefallen lassen –

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Diogenes war der erste Performance-Künstler der Menschheit

Wir schreiben das Jahr 360 vor Christus. Damals wird ein Mann in Athen, der keinen Wohnsitz hat, dafür aber einen

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Das Anderssein ist in der sozialen Wirklichkeit nicht erwünscht

Der Philosoph Konrad Paul Liessmann stellt sich die Frage, wo die jungen, innovativen, aufbegehrenden, revolutionierenden Stimmen hingekommen sind, die heldenhaft

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Henri Lefebvre begibt sich auf eine Zeitreise durch die Modernität

Lange schon steht das „Moderne“ dem „Alten“ als Gegensatz gegenüber. Henri Lefebvre legt zur Frage „Was ist Modernität?“ eine Studie

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Rebekka Reinhard wirft einen philosophischen Blick auf die Mode

Seit David Beckham auf die merkwürdige Idee kam, mit einer übergroßen Wollmütze – in Fachkreisen auch Beanie genannt – herumzulaufen,

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Rebekka Reinhard ergründet das Thema Schönheit philosophisch

In ihrem neuen Buch „Schön! Schön sein, schön scheinen, schön leben – eine philosophische Gebrauchsanweisung“ erklärt Rebekka Reinhard, dass aus

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Michel Houellebecq liebt die deutsche Frühromantik

Michel Houellebecq behauptet von sich alles sagen und schreiben zu können, weil er in Mode ist. Er gibt aber zu, dass es durchaus Dinge gibt, die er niemals schreiben würde, wodurch er sich immer einen Rest Intimität erhalten möchte. Dennoch muss man seiner Meinung nach keine Angst davor haben, über intime Dinge zu reden, da immer noch etwas übrig bleiben wird, das man gestehen könnte. Michel Houellebecq hat auch keine Angst sich einem Zuhörer oder Leser auszuliefern, wenn er nach seinem Sexualleben gefragt wird. Die meisten Fragen, die ihm in Interviews gestellt werden, umkreisen dieses Thema. Auf die Frage, ob er und seine Frau in einen Swingerclub gegen würden, antwortet er immer mit: „Ja, und?“.

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Die berühmtesten Frauen der Weltgeschichte

In ihren Kurzbiografien stellt Beck unter anderen Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, große Politikerinnen, Sportlerinnen, Spioninnen, Attentäterinnen und Hexen vor. Die erste Biografie des Buchs handelt von Anna Göldi, von der die wenigsten Leser schon einmal etwas gehört haben dürften. Sie war eine Schweizer Dienstmagd, die einem der letzten Hexenprozesse in Westeuropa zum Opfer fiel.

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Oliver Kuhn schreibt ein Buch für Männer

Oliver Kuhn, Chefreporter beim Playboy hat in einem einzigen Buch all das zusammengetragen, was ein Mann wissen muss. Er gliedert sein Werk in sieben große Themengebiete: Wissen, gutes Benehmen, Essen & Trinken, Mode & Stil, Frauen, Beruf und Abenteuer. Ob er mit seinem Vademecum für alle Lebenslagen den Trend zum Zweitbuch brechen kann, ist eine Frage, die das Buch allerdings nicht beantwortet. In der Rubrik Kunst & Kultur zitiert Oliver Kuhn 15 Romananfänge, die man kennen sollte. Es stellt sich allerdings dabei die Frage, warum er gerade diese ausgewählt hat. Es hätten genauso gut 15 andere sein können.

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