Carl Gustav Jung entdeckt das kollektive Unbewusstsein

Carl Gustav Jung geht davon aus, dass der Mensch die Außenwelt benutzt, um die Innenwelt besser zu verstehen. Vor allem die Symbole der Kunst, der Religion und der Mythologie helfen seit Jahrtausenden die Rätsel des Lebens besser zu verstehen. Das Lebensziel war für Jung die „Individuation“ des Ichs, bei der sich das Unbewusste und das Bewusste vereinen sollten. Darüber hinaus ging er davon aus, dass die Menschen der Ausdruck eines tieferen universellen Bewusstseins sind.

Die hohe Kunst des Drehbuchschreibens

Michael Schneider führt in die wichtigsten Filmdramaturgien ein zu zeigt zugleich wie sie von den Meistern des Dramas und des Films in besonderer Weise umgesetzt wurden. An 60 ausgewählten Filmbeispielen werden nicht nur die Besonderheiten des jeweiligen Genres sondern auch die dramatische Struktur und der Erzählstil von bedeutenden Filmregisseuren wie beispielsweise Alfred Hitchcock, Claude Chabrol, Stanley Kubrick, Francis Ford Coppola, Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder oder David Lynch erläutert.

Die geheimnisvolle Welt der Märchen

Es gibt Märchen, die einfältig erscheinen, weil sie an die Moral appellieren, aber auch subversive, die von der Veränderbarkeit der Welt erzählen. Hier geschieht manchmal das Unglaubliche, dass die Schwachen die Starken besiegen. Immer wieder tauchen in den Märchen gewaltsame Akte der Befreiung auf. In drastischen Szenen schildert das Märchen Modelle einer essentiellen Erfahrung der [...]

Die Märchen des Hans Christian Andersen

Das Geheimnis des Erfolges von Hans Christian Andersen beruhte auf seiner blühenden Fantasie, mit der er alle bezauberte, weil er alles verzauberte, und selbst tote Gegenstände, Pflanzen und Tiere sprechen ließ. Hans Christian Andersen war allerdings nicht nur ein liebenswürdiger Märchenerzähler, sondern auch ein witziger Satiriker und aggressiver Gesellschaftskritiker.