Der Markt zählt zu den ältesten gesellschaftlichen Erfindungen

Die Menschheit kennt mehr als nur eine Ordnungsform visionärer Kraft, die sich dem Prinzip Freiheit verpflichtet. Zusätzlich zur dreidimensionalen Kultivierung,

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Die Leistungsgesellschaft ist extrem konkurrenzorientiert

Der Siegeszug des Leistungsprinzips hat unter anderem dazu beigetragen, dass fast jeder Mensch davon überzeugt ist, im Grunde eine großartige

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Mittels Erziehung betritt der Mensch das Reich der Handlungsfreiheit

Der Mensch lebt nicht nur mit einer äußeren, sondern auch mit einer inneren Natur. Unter ihr versteht Otfried Höffe den

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Die Schuld ist ein unheimliches Phänomen

Über Schuld reden Menschen normalerweise nicht gerne. Doch Schuld ist allgegenwärtig. Auch ein psychisch kranker Mensch kann schuldig werden. Manfred

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Veränderungen der Gewohnheit beginnen mit einem ersten Schritt

Es sind vor allem drei Fragen, die ein Mensch beantworten muss, um eine neue Gewohnheit zu etablieren. Clemens Sedmak nennt

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Michel de Montaigne kritisiert die Zukunftsgläubigkeit

Michel de Montaigne hält es für einen guten Ratschlag, lieber das Gute, das die Gegenwart einem Menschen bietet, zu ergreifen und sich damit zufrieden zu geben, anstatt immer hinter dem herzulaufen, was kommen soll. Denn die Zukunft kann der Mensch doch nicht ergreifen, sogar noch weniger als die Vergangenheit. Er schreibt: „Unglücklich ist, wer sich um die Zukunft sorgt.“ Seiner Meinung ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Natur selbst den Menschen den Weg zeigt, um sie für die Weiterführung ihres Werkes einzuspannen. Sie erzeugt dieses Trugbild, da ihr mehr am menschlichen Handeln als an der richtigen Erkenntnis liegt.

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Karlheinz A. Geißler singt ein schönes Loblied auf den Sonntag

Karlheinz A. Geißler behauptet: „Eile macht unsozial, unbarmherzig und hart.“ Mit dem Zeitdruck sinkt die Bereitschaft zu fürsorglichem, prosozialem Verhalten.

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