Ägypten ist ein fantastisches Reiseland

Das Autorentrio hat den Reiseführer „Ägypten – Das Niltal“ in Teile gegliedert. Die Kapitel eins bis vier enthalten allgemeine Informationen

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Johannes Gutenberg erfand den Buchdruck

Mönche, Feudalherren und Gelehrte waren die Ersten, die mit Schriften umgehen konnten und diese Kompetenz auch gesellschaftlich nutzten. Der Klerus

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„Unterwegs in China“ könnte zu einem Klassiker der Reiseliteratur werden

Das Autorenteam des Reiseführers „Unterwegs in China“ beschreibt ein kontrastreiches und außergewöhnliches Urlaubsland. Hier stößt der Reisende auf moderne Metropolen

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Der Widerspruch zwischen Liebe und sozialer Pflicht hat sich aufgelöst

Die Soziologin Elisabeth Beck-Gernsheim stellt fest: „Wen wir lieben, wie oft wir lieben, ob wir heiraten, ob wir uns trennen,

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Eine beglückende Begegnung zwischen Literatur und Philosphie

Der Schriftsteller Michael Köhlmeier erzählt eine Geschichte, der Philosoph Konrad Paul Liessmann erklärt, welche Grundfragen des menschlichen Leben sin ihr

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Das Latium wartet auf seine Wiederentdeckung

Die italienische Region Latium wird oft als das vergessene Umland im Schatten Roms bezeichnet. Georg Henke und Frank Schwarz stellen

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Karl der Große erneuert die deutsche Kulturpolitik

Karl der Große wurde im Jahr 800 im Aachener Dom zum Kaiser des „Heiligen Römischen Reiches“ gekrönt. Seine Bedeutung für

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Weltberühmt sind im Cilento die antiken Tempel von Paestum

Andreas Haller weist in seinem Reiseführer „Cilento“ darauf hin, dass im Gegensatz zu anderen Gegenden Italiens, die Cilento-Küste überwiegend unverbaut

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Die Inselmitte von Mallorca ist ein Reiseziel für Romantiker

Mallorca vereint jede Menge Gegensätze. Thomas Schröder erklärt: „Schlichtes Hostel oder Nobel-Finca, solider Landgasthof oder trendiges Fusion-Lokal, verbaute Buchten oder

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Die Sehenswürdigkeiten liegen auf Sri Lanka nahe beieinander

Wie gewohnt, startet auch der Baedeker-Reiseführer „Sri Lanka“ mit den Top-Reisezielen des Landes. Die überschaubare Größe der Insel hat für

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Kreta lockt mit traumhaften Stränden und originellen Museen

Wasser, Licht und Stein verwandeln Kreta in eine nahezu mystische Insel. Touristen kommen vor allem wegen der weißen Stränden, dem

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José Ortega Y Gasset kritisiert den Buddhismus

Buddhist sein heißt für José Ortega Y Gasset, von vornherein zu glauben, dass in einer Welt bloßer Erscheinungen existieren heißt, in Wirklichkeit nicht wahrhaft da zu sein. Die wirkliche Existenz besteht für einen Buddhisten nicht darin, ein Mensch innerhalb des Universums zu sein, sondern darin, mit dem Weltall zu verschmelzen, in ihm sozusagen aufzugehen. Er strebt also danach nicht zu leben, oder so wenig wie möglich zu existieren. So beschränkt er beispielsweise seine Ernährung auf ein Mindestmaß. Außerdem strebt er nach einem Höchstmaß von Regungslosigkeit, um sich in die Meditation zu versenken, das einzige Mittel, das dem Menschen gestattet, in Ekstase zu gelangen, das heißt in ein Leben außerhalb der Welt zu versetzen.

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Für Giordano Bruno hatte das Universum keine Grenzen

Giordano Bruno wurde 1548 in Nola bei Neapel geboren. Mit 14 Jahren trat er in das Dominikanerkloster San Domenico in Neapel ein. In der Bibliothek des Klosters fiel er durch seinen unersättlichen Wissensdurst auf. Er las die Bücher der antiken Philosophen, der Kirchenväter und die Schriften des Kopernikus. 1572 erhielt der junge Mönch, schon jetzt überdurchschnittlich gebildet, die Priesterweihe. Er verfügte über ein phänomenales Gedächtnis, in dem er den ungeheuren Wissensstoff speicherte, den er ständig aufnahm. Als er die Lehre von der Dreieinigkeit anzweifelt, wird er Anfang 1576 der Ketzerei angeklagt und musste aus dem Kloster fliehen.

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Thomas von Aquin trennt den Glauben vom Wissen

Thomas von Aquin fasste die Theologie und die Philosophie seiner Zeit zusammen. Er ist jener Dominikanermönch, der für die Nachwelt den Höhepunkt der Scholastik darstellt. Maßgebend für seine Lehre ist das Begriffspaar Wesen und Sein. In seinem Kommentar zum Buch „Über die Seele“ von Aristoteles schreibt er, dass der in der Seele angenommene Verstand, die Fähigkeit habe, in der Erkenntnis alles zu werden. Vor allem die Geistigkeit der Seele liegt ihm dabei am Herzen. Den Beginn des Seelenlebens beginnt für ihn mit der Zeugung und lebt nach dem Tod des Körpers weiter. Für Thomas von Aquin war die Seele ein Geist, der in allen Individuen identisch ist.

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Abaelard stellt die kritische Einsicht über den Glauben

In seinem berühmtesten Werk „Sic et non“ wog Abaelard die Argumente der Philosophen und Kirchenlehrer gegeneinander ab, stellte die voneinander abweichenden Lehren gegenüber und kam zu dem Ergebnis, dass die Universalien (Allgemeinbegriffe) schon vor der Schöpfung bei Gott vorhanden gewesen sein müssen, innerhalb der Welt aber nur als verallgemeinerbare Eigenschaften der Einzeldinge weiterexistieren. Nicht nur das Ergebnis, zu dem Abaelard gelangte war wichtig, ebenso war es die Methode seiner Vorgehensweise.

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