
Februar 14, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Obwohl sich der Schriftsteller Orhan Pamuk selbst nicht als Brückebauer zwischen Orient und Okzident betrachtet, wird er dennoch immer wieder als Vermittler zwischen der Türkei und Europa gerühmt. Als er im Jahr 2006 den Literaturnobelpreis erhielt, ehrte ihn die schwedische Akademie unter anderem für seine Schöpfungen neuer Sinnbilder, die den Streit und die Verflechtung der Kulturen widerspiegeln.
Kategorie: Literatur |
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Februar 7, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der amerikanische Politologe Vali Nasr lehnt den Konfrontationskurs des Westens gegenüber der muslimischen Welt strikt ab. Auch von Appellen an die Muslime, sich zu ändern, hält er nichts. Der einzige Weg zu einer Annäherung, führt seiner Meinung nach über die Wirtschaft. Die westliche Staatengemeinschaft muss es den Muslimen erleichtern, von der globalen Ökonomie zu profitieren. Der Wissenschaftler glaubt, dass eine verbesserte wirtschaftliche Lage der Muslime zu einer Veränderung der Werte und Haltungen im Islam führen wird.
Kategorie: Politik |
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Januar 7, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Durch das gesamte Werk des Dichters durchzieht sich ein Schmerz, der durch die unvermeidliche Trennung des Individuums von der Welt und zwischen Gott und Erde ausgelöst wird. Khalil Gibran sehnt sich nach einer Synthese des Getrennten und hofft auf deren Erfüllung. Khalil Gibran wurde 1883 im Libanon geboren. Als er 12 Jahre alt war, wanderte seine Familie nach Amerika aus und ließ sich in Boston nieder. Zwei Jahre später kehrte der Schriftsteller mit einem Stipendium in den Libanon zurück und studierte dort die Arabische Sprache und Literatur.
Kategorie: Literatur |
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Dezember 30, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Die Deutsch-Türkische Wirtschaftsvereinigung ruft in ihrer Weihnachtsbotschaft zu einem friedlichen Miteinander von Deutschen und Türken auf. Die Menschen aller Nationen leben in sehr schwierigen Zeiten, in denen sie mehr verunsichert sind, als dass sie an eine glückliche und friedliche Zukunft glauben. Deutschland und die Welt schließen ein extrem schwieriges Geschäftsjahr ab. Die Unternehmen mussten mit Exportrückgängen, Abschwungraten, Konkursen, staatlichen Marktunterstützungsprogrammen beziehungsweise Bürgschaften leben, deren Dimensionen sie sich vorher nicht einmal vorstellen konnten. Bülent Tulay, der 1. Vorsitzende der Vereinigung, setzt in diesen Zeiten der Krise ganz auf den Frieden zwischen den Menschen und Völkern.
Kategorie: Politik, Religion, Wirtschaft |
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