
Januar 4, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Vor etwa 10.000 Jahren begannen die Männer laut dem amerikanischen Psychologen und Sexualtherapeuten David Schnarch mit dem größten bekannten Beispiel für Funktionsübertragungen in der gesamten Geschichte der Menschheit. Er schreibt: „Sie fingen an, Frauen zu unterwerfen. Die Folgen wirken noch heute in Ehen und Gesellschaften auf der ganzen Welt nach.“ Nach der Steinzeit hatte sich [...]
Kategorie: Geschichte, Psychologie |
Noch kein Kommentar »

November 5, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Ein Aspekt der ehelichen Beziehungen, der ebenso gründlich missverstanden wird wie das sexuelle Verlangen, ist für den amerikanischen Psychologen und Sexualtherapeuten David Schnarch derjenige der Intimität. Die emotionale Intimität spielt seiner Meinung nach bei der Stabilisierung von Liebesbeziehungen eine sehr entscheidende Rolle. David Schnarch schreibt: „Intimität ist ebenso komplex wie sexuelles Verlangen und ein weiteres [...]
Kategorie: Psychologie |
1 Kommentar »

Oktober 7, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Die Frage, ob die Ehe das sexuelle Verlangen zerstört, beschäftigt Liebende seit mindestens zwei Jahrtausenden. Schon in Ovids „Liebeskunst“ hieß es: „Streit ist die Mitgift, die Eheleute einander mitbringen.“ Seither existiert laut dem amerikanischen klinischen Psychologen und Sexualtherapeuten David Schnarch die Befürchtung, dass längerfristige emotionale Beziehungen den Sex sterben lassen. Auch Oscar Wilde dachte so [...]
Kategorie: Psychologie |
Noch kein Kommentar »

September 18, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Für den amerikanischen Psychologen und Sexualtherapeuten zählen Schwierigkeiten beim sexuellen Verlangen zu den häufigsten Sexualproblemen. Für ihn ist es völlig normal, dass sich ein Mensch nicht gut fühlt, wenn seine sexuellen Wünsche ausbleiben, denn sie halten den Sex wahrscheinlich für eine natürliche Funktion. David Schnarch schreibt: „Die meisten Menschen glauben, sexuelles Verlangen stelle sich bei [...]
Kategorie: Psychologie |
Noch kein Kommentar »

Juni 30, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
In ihrer Schrift „Über die Einsamkeit“ schreibt Frieda Fromm-Reichmann, die Einsamkeit sei sowohl ein Bestandteil des Normalleben als auch der Psychopathologie. Aber für sie steht fest, dass viele psychische Störungen und Geisteskrankheiten mit der Vereinsamung einer Persönlichkeit zusammenhängen. Die Einsamkeit gehört ihrer Meinung nach zu den traumatischsten Situationen, die ein Mensch überhaupt in seinem Leben erleben kann. Es gibt allerdings verschiedene Formen der Einsamkeit. Künstler oder andere kreative Persönlichkeiten suchen beispielsweise oft das Alleinsein, um sich besser auf ihre Werke konzentrieren zu können. Sie sind zwar allein, aber nicht einsam, da sie mit der Gemeinschaft und der Gesellschaft innerlich verbunden bleiben.
Kategorie: Psychologie |
Noch kein Kommentar »