
Januar 27, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Das neoklassische Marktgleichgewicht kommt laut Nicholas Georgescu-Roegen nämlich nur unter der fantastischen Annahme zustande, dass die Marktteilnehmer ihren Lebensunterhalt bereits haben. Wenn die Menschen aber nicht wie in der Theorie zwischen Arbeit und Freizeit, sondern zwischen Arbeit und Verhungern wählen müssen, sieht das Bild ganz anders aus. Ende der siebziger Jahre veröffentlichte Nicholas Georgescu-Roegen sein Hauptwerk „Das Entropiegesetz und der Wirtschaftsprozess“. Er stellte darin die Ökonomie als eine Verlängerung der Biologie dar.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Bruttosozialprodukt, Das Entropiegesetz und der Wirtschaftsprozess, Grenzen der Wirtschaft, Innovationen, Joseph Schumpeter, Konsumgüter, langlebige Güter, neoklassisches Marktgleichgewicht, Nicholas Georgescu-Roegen, Ökologie, ökonomische Knappheit, ökonomischer Wert, Ziel der Produktion |
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Dezember 25, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Diese Basisinnovationen waren laut Nikolai Kondratieff deshalb so entscheidend für die Entwicklung der Wirtschaft, weil sie Produktionsschübe auslösten. Der berühmte Ökonom Joseph Schumpeter hat diesen langen Wellen den Namen „Kondratieff-Zyklen“ gegeben. Laut vorherrschender Meinung gibt es bislang folgende fünf Zyklen: 1800 bis 1850 die Dampfmaschine, 1850 bis 1900 die Eisenbahn, 1900 bis 1950 die Elektrotechnik, 1950 bis 1990 das Auto und seit 1990 der Zyklus der Informationstechnik.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Abschwung, Aufschwung, Auto, Banken, Basisinnovation, Basisinnovationen, Boom, Computer, Dampfmaschine, Depression, Eisenbahn, Elektrotechnik, Erik Händeler, Gesundheit, große Erfindungen, Innovationen, Joseph Schumpeter, Kondratieff-Wellen, Kondratieff-Zykus, Konjunkturzyklen, Nikolai Kondratieff, Ressourcen, Sozialverhalten, Staat, Streitkultur, Wachstumsschübe, Wachstumstheorie, Weltwirtschaft |
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Dezember 19, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Der weltberühmte Ökonom Joseph Schumpeter hielt einen langen, dauerhaften Niedergang der Wirtschaft nicht für möglich. Den Zusammenbruch von Unternehmen in einer Wirtschaftskrise nannte er eine schöpferische Zerstörung, die Unternehmer selbst bezeichnete er als dynamisch. Seiner Meinung nach schaffen die Krisen des Kapitalismus nichts anderes als die Basis für einen neuen Aufschwung. Die Wirtschaftskrisen würden überwunden, weil innovative Unternehmer die Wirtschaft voranbringen.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Gewinn, Innovationen, Joseph Schumpeter, Kapitalismus, Konjunkturverlauf, Konzerne, Markt, Monopolrendite, Pionierunternehmer, Pleite, Staat, Unternehmen, Unternehmer, Wirtschaft, Wirtschaftskrise |
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