
Oktober 18, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Von den Vorsokratikern, mit denen die Philosophie in Europa beginnt, über Platon und Aristoteles, sodann die Meister des philosophischen Denkens im Mittelalter und der Neuzeit bis hin zu David Hume stellt der erste Band die Vita, das Werk und die Wirkung der philosophischen Klassiker vor. Die Beiträge sind von renommierten Kennern der jeweiligen Philosophen verfasst und vermitteln neben einer Einführung in die Philosophie auch die sozial- und geistesgeschichtlichen Hintergründe. Der Herausgeber Otfried Höffe ist Professor für Philosophie an der Universität Tübingen.
Kategorie: Buchrezensionen |
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August 11, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Erfinder und Erfindungen haben die Menschen zu allen Zeiten fasziniert. Welche Dramen haben sich in diesem Bereich abgespielt: Tragik und Größe, Scheitern und Durchbruch liegen oft nur einen Wimpernschlag voneinander entfernt. Zu einem großen Erfinder gehören aber notwendigerweise Begabung und Disziplin, der Zufall und die Notwendigkeit, das Individuelle sowie das Allgemeine. Viele technische und organisatorische Innovationen revolutionierten innerhalb von kürzester Zeit die Techniken in der Produktion oder zogen über den Konsum in den Alltag von Millionen Menschen ein.
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Juli 4, 2011 | veröffentlicht von
hkl
In ihrem neuen Buch „Die unbarmherzige Revolution. Eine Geschichte des Kapitalismus“ erzählt Joyce Appleby die Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystem, beginnend bei den großen Entdeckungen der Portugiesen, weiter vom Sklavenhandel über die industrielle Revolution bis hin zur Globalisierung der Gegenwart. Sie beschreibt die ökonomische und kulturelle Identität der Menschen in den Industrienationen, die stark vom Kapitalismus [...]
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Januar 5, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Nach seiner Rückkehr von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs wollte Friedrich August von Hayek an der Erschaffung einer neuen, besseren Welt mitwirken. Die sozialistische Lehre schien im dafür am besten geeignet zu sein. Große Begeisterung empfand er damals für die planwirtschaftlichen Vorstellungen eines Walter Rathenaus. Angetan war er auch von der Lektüre des Buches „Gemeinwirtschaft“ seines großen Mentors Ludwig von Mises, der darin die These von der Unmöglichkeit der Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen aufstellte. Die Jahre 1923 und 1924 verbrachte Friedrich August Hayek in Amerika, wo der die Vorlesungen des Institutionalisten Wesley Clair Mitchell besuchte.
Kategorie: Wirtschaft |
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Dezember 31, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Für den Historiker Ulrich Schlie befindet sich die Welt wieder einmal in einer Übergangszeit, wie 1815 nach dem Wiener Kongress oder wie 1919 nach dem Ersten Weltkrieg. Was in den Nullerjahren als Phänomene des Übergangs betrachtet wurde, scheint sich mehr und mehr zu verfestigen. Ulrich Schlie, dessen Spezialgebiet die Geschichte seit dem 18. Jahrhundert ist, erklärt: „Da ist die Zweiteilung der Welt in Regionen von hoher Integration und solche von Zerfall. Da sind die neuen Bedrohungen jenseits des Militärischen, die Verschiebung, wenn nicht gar die Aufhebung der Trennung zwischen öffentlicher und privater Sphäre.“
Kategorie: Geschichte |
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