Roland Berger stellt sein Vier-Säulen-Programm für Europa vor

Die Europäische Union (EU) ist der größte Wirtschaftsraum der Welt und steht dennoch vor gewaltigen Herausforderungen. So ist zum Beispiel

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Joseph Stiglitz benennt die wesentlichen Kernaufgaben des Staates

Es gehört für den amerikanischen Ökonomen Joseph Stiglitz, der 2001 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet wurde, zu den Kernaufgaben

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Das Demokratieverständnis in der Epoche der Aufklärung

Um das Jahr 1800 herum begann eine neue Epoche der Weltgeschichte, moderne Zeiten brachen an, gegenüber denen das Mittelalter und

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Philosophie: Von den Vorsokratikern bis zu David Hume

Von den Vorsokratikern, mit denen die Philosophie in Europa beginnt, über Platon und Aristoteles, sodann die Meister des philosophischen Denkens im Mittelalter und der Neuzeit bis hin zu David Hume stellt der erste Band die Vita, das Werk und die Wirkung der philosophischen Klassiker vor. Die Beiträge sind von renommierten Kennern der jeweiligen Philosophen verfasst und vermitteln neben einer Einführung in die Philosophie auch die sozial- und geistesgeschichtlichen Hintergründe. Der Herausgeber Otfried Höffe ist Professor für Philosophie an der Universität Tübingen.

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Geniale Erfinder verändern die Welt

Erfinder und Erfindungen haben die Menschen zu allen Zeiten fasziniert. Welche Dramen haben sich in diesem Bereich abgespielt: Tragik und Größe, Scheitern und Durchbruch liegen oft nur einen Wimpernschlag voneinander entfernt. Zu einem großen Erfinder gehören aber notwendigerweise Begabung und Disziplin, der Zufall und die Notwendigkeit, das Individuelle sowie das Allgemeine. Viele technische und organisatorische Innovationen revolutionierten innerhalb von kürzester Zeit die Techniken in der Produktion oder zogen über den Konsum in den Alltag von Millionen Menschen ein.

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Joyce Appleby seziert die Geschichte des Kapitalismus

In ihrem neuen Buch „Die unbarmherzige Revolution. Eine Geschichte des Kapitalismus“ erzählt Joyce Appleby die Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystem, beginnend

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Jacob Burckhardt: "Geschichte macht weise für immer"

Für den Historiker Ulrich Schlie befindet sich die Welt wieder einmal in einer Übergangszeit, wie 1815 nach dem Wiener Kongress oder wie 1919 nach dem Ersten Weltkrieg. Was in den Nullerjahren als Phänomene des Übergangs betrachtet wurde, scheint sich mehr und mehr zu verfestigen. Ulrich Schlie, dessen Spezialgebiet die Geschichte seit dem 18. Jahrhundert ist, erklärt: „Da ist die Zweiteilung der Welt in Regionen von hoher Integration und solche von Zerfall. Da sind die neuen Bedrohungen jenseits des Militärischen, die Verschiebung, wenn nicht gar die Aufhebung der Trennung zwischen öffentlicher und privater Sphäre.“

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Die neuen Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen

Das Autorenteam Imke Keicher und Kirsten Brühl vertritt die These, dass in der Arbeitswelt gerade ein massiver Umbruch stattfindet, der dennoch vergleichsweise unspektakulär verläuft. Die Menschen können aber die neuen Chancen nutzen, die dieser fundamentale Wandel mit sich bringt, wenn sie ihn verstehen und sich darauf einlassen. Laut Imke Keicher und Kirsten Brühl passiert in der Wirtschaft im Moment folgendes: die Unternehmen stehen unter Innovationszwang, es herrscht ein globaler Wettbewerb um Talente und das Tempo der Veränderungen nimmt stetig zu. Imke Keicher ist Zukunfts- und Trendforscherin des Zukunftsinstituts Kelkheim und selbständige Unternehmensberaterin. Kirsten Brühl arbeitet als Autorin für das Zukunftsinstitut. Die Diplom-Volkswirtin ist daneben selbstständig als Coach und Beraterin tätig.

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Der politische Begriff des Konservatismus

Der Konservatismus galt vor noch gar nicht so langer Zeit in Deutschland als Schimpfwort. Selbst rechte Politiker wehrten sich zuweilen als konservativ bezeichnet zu werden. Mit dem Konservativismus verbanden die Deutschen das Erstarrte und Autoritäre, das Korrupte und ewig Gestrige. Alle diese Behauptungen tragen sicher einen Kern von Wahrheit in sich. Doch eigentlich möchte der Konservatismus nur das Bewährte vor einem zweifelhaften Fortschritt bewahren. Der Konservatismus hat also zwei Gesichter – er kann sowohl etwas Schlechtes wie Vorurteile oder Privilegien schützen als auch etwa gutes wie Rechtsstaatlichkeit und Freiheit verteidigen.

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