
April 25, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Im Ausland wurde die starke Industrie Deutschland bis vor kurzem noch belächelt. Viele Ökonomen waren der Ansicht, die Zukunft einer fortschrittlichen Wirtschaftsnation liege im Ausbau des Dienstleistungssektors. Doch auch sie erkennen langsam, dass die Dominanz des produzierenden Gewerbes eine Garantie dafür ist, dass sich die deutsche Wirtschaft schneller erholen wird, als viele Wirtschaftsexperten geglaubt haben. Burkhard Schwenker, Chef der Unternehmensberatung Roland Berger bestätigt diesen Trend: „Jahrelang wurden wir als Verlierer bezeichnet, weil der Anteil der Dienstleistungen und der Finanzwirtschaft so niedrig war. Jetzt nach der Krise wird das unser Vorteil.“
Kategorie: Wirtschaft |
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November 25, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Wirtschaftsforscher und Politiker sind sich einig, dass die Finanzkrise noch nicht bewältigt ist. Um die drohende Kreditklemme abzuwenden, müsse der deutsche Staat Banken verstaatlichen, forderte der Chef des Ifo-Instituts auf dem „Führungstreffen Wirtschaft“ der Süddeutschen Zeitung. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist sich dem Ernst der aktuellen Lage voll bewusst: „Die Krise wird die Welt [...]
Kategorie: Politik, Wirtschaft |
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November 20, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Der Ökonom Hans-Werner Sinn hält Mindestlöhne für ein großes Übel. Denn damit treibe man einen Teil der Betroffenen in die Arbeitslosigkeit. Armut lasse sich nur durch Arbeit und ergänzendes Hartz IV vermeiden und auf keinen Fall durch immer neue und immer höhere Mindestlöhne. Ifo-Chef Sinn konkretisiert: „Wer wegen der Mindestlöhne zum arbeitslosen Hartz IV-Empfänger wird, liegt mit seinem Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze.“
Kategorie: Wirtschaft |
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