
April 21, 2013 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Die Familie ist für Christopher Lasch der wichtigste Vermittler der Sozialisation. Die reproduziert im Individuum die kulturellen Muster einer Gesellschaft. Die Familie übermittelt nicht nur ethische Normen, indem sie das Kind mit den jeweils gültigen sozialen Regeln vertraut macht, sondern formt auch nachhaltig seinen Charakter, was dem Kind allerdings nicht bewusst wird. Christopher Lasch erklärt: [...]
Kategorie: Soziologie |
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April 18, 2013 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Die Demokratie ist für Alexander Mitscherlich ein Prozess der Bewusstseinsentwicklung angesichts bisher unbekannter Probleme. Das heißt, die Demokratie dient vorerst nur dazu, ein Gleichgewicht der Interessen zu arrangieren. Der Wettstreit der Meinungen wird noch nicht dazu benutzt, die Grundprobleme der Fortexistenz der Demokratie diskutieren zu lassen. Stattdessen überbieten sich laut Alexander Mitscherlich was die Fragen [...]
Kategorie: Politik, Umwelt |
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Februar 3, 2013 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Abnehmen fängt im Kopf an. Der Kampf gegen überschüssige Kilos entscheidet sich mental. Zuerst müssen die Betroffenen den Teufelskreis von Crash-Diäten und Jo-Jo-Effekt durchbrechen, um anschließend durch eine Umstellung des Bewusstseins zu einem schlanken und gesunden Körper zu gelangen. Denn wer er nicht schafft sein Gehirn umzuprogrammieren, dem gelingt beim Abnehmen nur kurzfristig ein Erfolgserlebnis, [...]
Kategorie: Gesundheit |
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Januar 29, 2013 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Die Idee der Liebe fordert die individuelle Überwindung der menschlichen Isoliertheit. Sie will laut Herbert Marcuse die erfüllende Hingabe der Individualität in der unbedingten Solidarität von Person zu Person. Diese Hingabe erscheint einer Gesellschaft, in der das gegeneinander der Interessen und die Individualität des Einzelnen die obersten Prinzipien darstellen, rein nur im Tode. Herbert Marcuse [...]
Kategorie: Philosophie |
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Juni 20, 2012 | veröffentlicht von
Hans Klumbies
Daniel Goleman zitiert den bahnbrechenden Artikel über Essstörungen von Hilda Bruch, der 1969 erschien. Sie wunderte sich damals über Frauen, die sich zu Tode hungerten, und vermutete als eine von mehreren Ursachen ein Unvermögen, körperliche Instinkte, darunter natürlich besonders den Nahrungstrieb, richtig wahrzunehmen und richtig darauf zu reagieren. Seit jener Zeit sind viele medizinische und psychologische Thesen darüber aufgestellt worden, warum es zu Essstörungen kommt. Zum Beispiel, dass immer jüngere Mädchen sich gezwungen glauben, mit unerreichbar hohen Vorbildern weiblicher Schönheit zu konkurrieren, bis hin zu aufdringlichen Müttern, die ihre Töchter in ein kontrollierendes Netz von Schuld und Tadel verstricken.
Kategorie: Psychologie |
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