
November 24, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Fritz Künkel sieht in der Erziehung die charakterbildende Macht par excellence, da jeder Mensch lebenslänglich die Spuren seiner frühen Sozialisation mit sich herumträgt. Man kann einen Charakter nur dann in seinem Innersten verstehen, wenn man die Kindheitsbedingungen kennt, die ihn geprägt haben. Fritz Künkel definiert vier Idealtypen, die auf verschiedene Kindheits- und Erziehungsvoraussetzungen zurückgeführt werden können. Dabei handelt es sich um Formen der Ichhaftigkeit, die durch partielles Scheitern der Ein- und Ausreifung zustande kommen.
Kategorie: Psychologie |
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November 17, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Die Wahl des Partners zum Zweck der Fortpflanzung, der Befriedigung sexueller Lust und des Zusammenlebens unterliegt laut Eva Illouz in den meisten Gesellschaften strengen Gesetzen, weil es um die Übertragung von Besitztümern geht, um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Status von Ehefrau und Kindern sowie um die Organisation der biologischen Reproduktion. In ihrem neuen Buch „Warum [...]
Kategorie: Soziologie |
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November 5, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Ein Aspekt der ehelichen Beziehungen, der ebenso gründlich missverstanden wird wie das sexuelle Verlangen, ist für den amerikanischen Psychologen und Sexualtherapeuten David Schnarch derjenige der Intimität. Die emotionale Intimität spielt seiner Meinung nach bei der Stabilisierung von Liebesbeziehungen eine sehr entscheidende Rolle. David Schnarch schreibt: „Intimität ist ebenso komplex wie sexuelles Verlangen und ein weiteres [...]
Kategorie: Psychologie |
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November 3, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Der Psychologe Nathaniel Branden machte mit seinem Buch „The Psychology of Self-Esteem“ (1969) die Idee des Selbstwerts populär. Kein Werturteil ist dem Menschen wichtiger und kein Faktor entscheidender für sein psychische Entwicklung und Motivation, als das Urteil, das er über sich selbst hat. In seinem Buch geht Nathaniel Branden von der Annahme aus, dass die Menschen rationale Wesen sind und die totale Kontrolle über ihr Schicksal haben. Wer diese Idee akzeptiert und die Verantwortung dafür übernimmt, sieht sich naturgemäß in einem besseren Licht. Gelingt es einem Individuum allerdings nicht, diese Verantwortung für sein Leben und Handeln zu übernehmen, ist sein Selbstwertgefühl in größter Gefahr.
Kategorie: Psychologie |
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Oktober 26, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Laut Lieselotte Ahnert vom Institut für Angewandte Entwicklungspsychologie an der Universität Wien ist das Muttersein immer sehr stark mit der eigenen Biographie verbunden. Sie erklärt, dass in der Erziehung häufig folgende Tendenz auftritt: „So wie die eigene Mutter mit mir umgegangen ist, so gehe ich auch mit meinem Kind um. War sie liebevoll, bin ich [...]
Kategorie: Psychologie |
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