Ein Kreislauftraining schützt vor unliebsamen Schwächeanfällen

Der warme Wind aus dem Süden, der Föhn, verursacht bei manchen Menschen Unwohlsein, Müdigkeit, Schwäche, Schwindel oder sogar Ohnmachtsanfälle. Im

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Die Kopffüßler von Horst Antes erfreuen sich großer Popularität

Anfang der sechziger Jahre machten die Kopfmenschen den deutschen Maler Horst Antes berühmt. Die Kopffüßler, wie sie später genannt wurden,

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Seneca philosophiert über die Vorzüge des Alters

Seneca fordert die Menschen auf, dem Alter eine ihm gebührende Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken. Denn wer das Alter verständig nutzt, dem bietet es eine Fülle an Genuss. Wie die meisten wissen, schmecken überreife Früchte am besten. Auch die Kindheit übt ihren stärksten Reiz kurz vor ihrem Abschluss aus. Und der letzte, umwerfende Schluck, der der Rausch aufs höchste steigert, gibt dem echten Zecher ein unendliches Gefühl der Zufriedenheit. Seneca schreibt: „Jede Lust spart sich ihre höchste Wonne bis zum Ende auf. Und so ist das Alter dann am angenehmsten, wenn es schon zur Neige geht, aber noch nicht jäh abstürzt.“

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Rebekka Reinhard liebt die Überraschungen des Lebens

Die Arbeit ist zeitraubend und meist anstrengend, aber immerhin verleiht sie den Menschen den Eindruck von einem geregelten Leben. Die Regeln der Arbeit haben laut Rebekka Reinhard aber mit den Regeln des Lebens nicht viel zu tun. Die vielleicht wichtigste Lebensregel besagt: „Am Ende kommt es doch anders, als du denkst.“ Dieser Satz macht deutlich, dass das Leben nichts ist, was der Mensch bis ins Letzte regeln, planen und in Schach halten könnte. Er ist deshalb dazu aufgerufen, die bisher bekannten Lebensregeln immer wieder in Frage zu stellen und wenn es nötig ist, abzuändern oder sogar neu zu erfinden. Dieser unbequemen Wahrheit würden die meisten am liebsten aus dem Weg gehen.

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Das Genie und die Lebenswut der Sylvia Plath

Schon zwei Jahre nach dem Tod von Sylvia Plath waren ihr Leben und ihre Dichtung zu einem schwer entschlüsselbaren Mythos verwoben. Nur eines ist klar, die Wut ist ein fester Bestandteil ihres Lebens, wie sie selbst in ihren Tagebüchern zugibt: „Eines kann ich sagen; Ja, ich will gelobt werden von der Welt und will Geld und Liebe und bin wütend auf alle, die weiter sind als ich, vor allem, wenn ich sie kenne und wenn sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich.“ Keine vier Jahre später nachdem sie diese Sätze geschrieben hat, wird die inzwischen zweifache Mutter, die mit ihren Kindern allein in London lebt, in ihrer Küche den Gashahn aufdrehen und den Kopf in den Backofen stecken, um zu sterben.

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