Ulrich Schnabel beschreibt den Zirkel der Freude

Das anfängliche emotionale Leben eines Kindes ist einem ständigen Wechselspiel zwischen Erfahrung und Entwicklung unterworfen. Ulrich Schnabel erläutert: „Zwar ist

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Neurowissenschaftler erntschüsseln die Geheimnisse des Traums

  Gerade erlebt die Traumforschung eine Renaissance. Wissenschaftler wollen herausfinden, wie und warum ein Mensch träumt und versuchen mit Hilfe

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Kurt Langbein erklärt den Menschen zu einem Gesamtkunstwerk

Kurt Langbein findet es bemerkenswert, wie lange ein so komplexes Lebewesen wie der Mensch gesund bleibt und welche Belastungen es

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John Searles sieht sich die Konstruktion der Gesellschaft ganz genau an

Nur der Mensch verfügt über die Fähigkeit Personen oder Dingen Funktionen zuzuweisen. Die Natur dagegen weiß nichts von Funktionen. Einige

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Eine funktionierende Stadt wird zum Liebesobjekt ihrer Bürger

Soziales Denken muss sich laut Alexander Mitscherlich nicht mehr in erster Linie auf die materielle Armut beziehen, sondern es muss

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Das natürliche Kapital ist der Schlüssel zur Nachhaltigkeit

In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren ist die Weltwirtschaft um mehr als das Doppelte gewachsen. Seit zwanzig Jahren ist die absolute

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Aristoteles macht aus der Ökonomie eine Wissenschaft

Aristoteles gebührt das Verdienst der Ökonomie (oikonomia) ihren Namen gegeben und als eigenständige Wissenschaftsdisziplin begründet zu haben. Dennoch muss man feststellen dem Homo politicus dem Homo oeconomicus überordnete. In allen seinen Schriften, seinen sie über Ethik, Politik oder Ökonomie, fasst er die Einzeldisziplinen als Teile einer praktischen Philosophie auf, die sich immer wieder mit der Frage nach dem guten Leben beschäftigt. Er sucht die Wurzel des Glücks der Menschen und die bestmögliche Ordnung eines Gemeinwesens. Seine ökonomischen Ideen fanden Eingang in die drei Bände zur „Hauswirtschaft“. Im ersten Buch geht es um die Herrschaftsstrukturen im Haus, wie sie zwischen Mann und Frau, Herrn und Sklaven sowie Vater und Kindern herrschen.

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Die Moraltheorie des Bernhard Gert

Bernhard Gert geht von einem als gemeinsame Moral bezeichneten Moralsystem aus, dass die Menschen oft unbewusst anwenden, wenn sie moralische Entscheidungen treffen oder Urteile fällen, die die Moral betreffen. Gert sieht keinen zwingenden Grund, dieses Moralsystem durch ein besseres zu ersetzen oder ein oberstes Moralprinzip einzusetzen. Zu den wichtigsten Eigenschaften der Moral zählt Bernhard Gert folgende: die Moral regelt nur das Verhalten, das anderen Menschen betrifft und nicht die Aktionen, die ausschließlich die eigene Person betreffen. Sie ist darauf ausgerichtet, Schaden und Übeln zu reduzieren, hat aber nicht das Ziel, das Wohlergehen zu maximieren oder den Reichtum zu mehren.

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Erich Fromm denkt über die Formen der Autorität nach

Als ein Beispiel für den Unterschied der Existenzweisen des Habens und des Seins dient Erich Fromm auch das Ausüben von Autorität. Der springende Punkt ist dabei für ihn, ob man Autorität hat oder eine Autorität ist. Fast jeder Mensch übt in irgendeiner Phase seines Lebens Autorität aus. Wer Kinder erzieht, muss, ob er will oder nicht, Autorität einsetzen, um das Kind vor Gefahren zu bewahren und ihm zumindest ein Minimum an Vorschlägen für das richtige Verhalten in bestimmten Situationen geben. In einer bürokratischen, hierarchisch organisierten Gesellschaft wie der Bundesrepublik Deutschland üben die meisten Mitglieder zwangsläufig Autorität aus, mit Ausnahme der untersten Schicht der Gesellschaft, die nur als Objekte der Autorität fungieren.

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Twittern ist so einfach wie eine SMS zu versenden

Twittern bedeutet wesentlich mehr als nur 140 Zeichen als Nachricht über das Internet zu verschicken. Das zeigt sich besonders deutlich an der Vielzahl der Twitter-Clients, die eine möglichst einfache und unkomplizierte Kommunikation ermöglichen sollen. Die kleinen Programme bieten unterschiedlichste Funktionen und bedienen dadurch die verschiedensten Ansprüche an Umfang und Komfort. Für welchen Twitter-Client sich der Anwender entscheidet, hängt immer davon ab, ob er eher vom PC zu Hause oder mobil über ein Handy oder Smartphone seine Nachrichten verschicken möchte.

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