
März 6, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Geschwister lernen voneinander, auch wenn sie sich dauern streiten. Das haben Entwicklungspsychologen und Familienforscher in neuen Studien herausgefunden. Heftige Emotionen gegenüber Schwestern und Brüdern sind nach Ansicht von Geschwisterforschern normal. Dazu zählt die Liebe ebenso wie der Hass. Der Münchner Entwicklungspsychologe Hartmut Kasten erläutert: „Es ist typisch für die Beziehung zwischen Geschwistern, dass negative und positive Gefühle gleichzeitig stark vorhanden sind.“
Kategorie: Psychologie |
Tags: Altersunterschied zwischen Geschwistern, Beziehung zwischen Gewchwistern, Brüder, Einfühlungsvermögen, Einzelkinder, Eltern, Emotionen, Entwicklungspsychologie, Familie, Familienforscher, Franz Neyer, Freundschaft, Gefühle, Geschwister, Geschwisterforschung, Geschwisterkinder, Hartmut Kasten, Hass, Jennifer Jenkins, Kindheit, Konflikte beenden, Kurt Tucholsky, Laurie Kramer, Liebe, Persönlichkeitspsychologie, Pubertät, Schwestern, Streit |
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März 1, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Das gute Leben und das Glück ist für den Philosophen Epikur (341 – 271/70 v. Chr.) das Ziel allen Handelns. Zum guten Leben gehört für ihn ohne Zweifel die Lust, während der Schmerz zu meiden ist. Epikur versteht unter Lust allerdings keineswegs nur die Erfüllung der leiblichen Bedürfnisse. Der Zustand der Lust ist für ihn erreicht, wenn ein Mensch frei ohne körperlichen Schmerz und ohne Verwirrung des Geistes leben kann. Er ist davon überzeugt, dass eine schmerzfreie Person Freude empfindet.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Begierden, das gute Leben, das höchste Gut, Epikur, Erfolg, erfolgreiches Leben, Freude, Freundschaft, Geist, Gesundheit, Glück, Glückszustand, Lust, Lust in Bewegung, natürliche Begierden, notwendige Begierden, Schmerz, Sicherheitsgefühl, statische Lust, Tugend, Vernunft |
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Februar 24, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Für Erich Fromm ist die Liebe eine Abstraktion, vielleicht eine Göttin oder ein fremdes Wesen. In Wirklichkeit gibt es für ihn nur den Akt des Liebens als ein produktives Tätigsein. Dies beinhaltet, für jemanden zu sorgen, ihn zu kennen, auf ihn einzugehen, ihn zu bestätigen und sich an ihm zu erfreuen. Wer liebt, erweckt einen anderen Menschen zum Leben und steigert seine Lebendigkeit.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Akt des Liebens, Das jüdische Gesetz, Der moderne Mensch und seine Zukunft, Die Furcht vor der Freiheit, Die Kunst des Liebens, Ehe, Ehepartner, Eheschließung, Erich Fromm, Familie, Freundschaft, Frieda Reichmann, Gefühle, Göttin Liebe, Haben oder sein, Institut für Psychoanalyse in Frankfurt, Langeweiler, Lebendigkeit, Liebe, Liebe als Idol, Liebesgefühle, Psychoanalyse und Ethik, Schönheit, Soziologie, Talmud, verliebt sein |
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Februar 9, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Cicero preist den Menschen als Gemeinschaftswesen. Der Mensch bildet mit anderen Menschen eine Gesellschaft, nicht deswegen, weil er sich als einzelner schwach fühlt, sondern weil ihm eine natürliche Geselligkeit angeboren ist. Das Menschengeschlecht ist einfach nicht einzeln lebend oder einzelgängerisch.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Anmut, Ästhetik, Cicero, das höchste Gut, Einzelinteresse, Ethik, Freundlichkeit, Freundschaft, Gemeinnutzen, Gemeinschaft, Gemeinwesen, Geschmack, Gesellschaft, Glück, Gott, Intelligenz, Leben, Mensch, Menschlichkeit, natürliche Geselligkeit, Politik, Privatbesitz, Römer, Römisches Imperium, Sinn des Lebens, sittliches Verhalten, Staat, Steuern, Tüchtigkeit, Vaterland, Wahrheit, Weisheit, Witz |
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