
November 17, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Die Wahl des Partners zum Zweck der Fortpflanzung, der Befriedigung sexueller Lust und des Zusammenlebens unterliegt laut Eva Illouz in den meisten Gesellschaften strengen Gesetzen, weil es um die Übertragung von Besitztümern geht, um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Status von Ehefrau und Kindern sowie um die Organisation der biologischen Reproduktion. In ihrem neuen Buch „Warum [...]
Kategorie: Soziologie |
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März 13, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Die Eifersucht ist keineswegs nur ein Phänomen der Erwachsenenwelt. Kinder können schon im Alter von einem halben Jahr eifersüchtig auf ihre Geschwister werden, die anscheinend mehr Zuneigung von den Eltern erfahren. Die Eifersucht der Erwachsenen bezieht sich nicht nur auf menschliche Konkurrenz, sondern auch auf die Arbeit oder die Steckenpferde des geliebten Partners. Für Evolutionspsychologen ist die Eifersucht ein sinnvolles Gefühl, da es sich bemerkbar macht, wenn eine Partnerschaft oder Ehe bedroht und damit die Fortpflanzung in Gefahr gerät. Besonders stark ausgeprägt ist die Eifersucht bei Menschen, die sich selbst wesentlich unattraktiver empfinden als ihren Partner.
Kategorie: Psychologie |
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Januar 6, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Der Philosoph Aristoteles wird 384 vor Christus in Stageira (Starro), einer kleinen Stadt im Nordosten Griechenlands, geboren. Er ist der Sohn eines mazedonischen Hofarztes namens Nikomachos und erhält eine ausgezeichnete Ausbildung. Im Jahr 367 kommt er nach Athen, um beim Rhetor Isokrates und besonders bei Platon zu studieren. 20 Jahre lernt Aristoteles in dessen Akademie, dem internationalen Treffpunkt von Wissenschaftlern und Philosophen der damaligen Zeit. Hier lernt er nicht nur die Schriften Platons kennen, sondern auch die Werke der Sophisten, der Vorsokratiker und der Mediziner kennen. Selbst mit altgriechischer Lyrik, Epik und Dramatik macht sich Aristoteles vertraut.
Kategorie: Philosophie |
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November 19, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Die Ehe und die Liebe scheinen eng zusammenzugehören. Denn es lässt sich mit Recht sagen, dass die Liebe im Allgemeinen die Bedingung und Voraussetzung einer glücklichen Ehe ist. Für Viktor Frankl stellt sich allerdings die Frage, ob ein auf Liebe aufgebautes Glück auch von Dauer sein kann. Um die Frage zu beantworten, muss er erst einmal klären, was Liebe eigentlich ist. Ist die Liebe wirklich nichts anderes als zielgehemmte Sexualität, wie Sigmund Freud meinte, und lässt sie sich wirklich nur auf die Sublimierung sexueller Triebenergien zurückführen?
Kategorie: Psychologie |
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Juni 16, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Jean-Baptiste Lamarck revolutionierte das Wissen über die wirbellosen Tiere. Nach sorgfältigen Forschungen konnte er die Wirbellosen in die sieben Klassen untereilen, die heute noch benutzt werden. Der Naturforscher betonte die Zusammenhänge zwischen allen Organismen und stellte übereinstimmende Strukturen fest, die von gemeinsamen Vorfahren abstammten. Für Lamarck entwickelte sich das Leben von der einfachsten Struktur hin zu wachsender Komplexität. Er widersprach damit der damaligen Lehrmeinung, die annahm, dass sich niedere Tiere durch einen Degenerationsprozess entwickeln.
Kategorie: Wissenschaft |
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