
August 31, 2011 | veröffentlicht von
hkl
Es gibt Menschen, die saugen von ihren Arbeitskollegen übermäßig viel Energie ab. Der Psychiater Hamid Peseschkian erklärt, wie man mit ihnen umgehen sollte. Für ihn ist die Arbeitswelt ein kleines Transsylvanien, das von Psychovampiren bevölkert ist. Hamid Peseschkian sagt: „Jeder und jede hat in seinem Umfeld Personen, die auf unerklärliche Art und Weise negative Gefühle [...]
Kategorie: Psychologie |
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Juli 6, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Die amerikanische Psychologin Dr. Diane Tice von der Princeton University hat herausgefunden, dass die meisten Menschen die Stimmung der Traurigkeit am wenigsten mögen. Sie sind immer dann am erfinderischsten, wenn es darum geht, der Melancholie zu entkommen. Daniel Goleman hält das nicht in jedem Fall für ratsam und schreibt: „Natürlich sollte man nicht jeglicher Trauer zu entkommen versuchen; die Melancholie hat, wie jede andere Stimmung, ihre positiven Seiten.“ Die Trauer, die in der Regel durch einen Verlust verursacht wird, hat bestimmte, gleich bleibende Auswirkungen. Sie lässt das Interesse der Menschen an Vergnügungen und Ablenkungen schrumpfen, und heftet die Aufmerksamkeit auf das Verlorene und schwächt ihre Energie für neue Taten, zumindest für eine mehr oder weniger kurze Zeit.
Kategorie: Psychologie |
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Juni 11, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Der Regenwald wird abgeholzt, die Atmosphäre vergiftet, die Meere bis zum letzten Fisch ausgebeutet. Güter und Ressourcen, die frei zugänglich und verfügbar sind, werden zu stark genutzt oder vernichtet und stehen der Gesellschaft dann nicht mehr zur Verfügung. Mit moralischen Appellen oder Forderungen nach einem eingreifenden Staat lässt sich dieser Missstand ebenso wenig beseitigen wie durch die potentielle Allzweckwaffe der Privatisierung. Elinor Ostrom erklärt in ihrem Buch „Was mehr wird, wenn wir teilen“, wie es der Menschheit gelingen kann, mit gemeinsam genutzten Ressourcen so umzugehen, dass sie ihre Bedürfnisse langfristig befriedigen kann. Die Wirtschaftsnobelpreisträgerin schlägt vor, die Menschen vor Ort an der Lösung der Probleme stärker einzubinden sowie deren Fähigkeit zur Selbstorganisation wahrzunehmen und zu unterstützen.
Kategorie: Buchrezensionen |
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Juni 1, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Im deutschen Frühsommer 2011 gibt es zwischen der Politik und der Wirtschaft einen gewaltigen Unterschied. Während die Politiker von einer Krise nach der anderen durchgeschüttelt werden, machen Unternehmer Rekordgewinne. Allein im ersten Quartal 2011 ist das Bruttoinlandsprodukt um 1,5 Prozent gewachsen. In diesem Zeitraum erwirtschafteten die Deutschen 36 Milliarden Euro mehr als vor einem Jahr. Die Produktion der deutschen Industrie hat inzwischen wieder das Niveau erreicht, wie sie es vor der Weltwirtschaftskrise schon einmal erklommen hatte. Obwohl sich die Regierungskoalition streitet, der Staat immer mehr Schulden anhäuft und sich in Japan ein folgenschweres Erdbeben ereignet hat, die deutsche Wirtschaft scheint davon unberührt zu sein, denn die Konjunktur läuft hierzulande wie geschmiert.
Kategorie: Wirtschaft |
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Mai 15, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
C.G. Jung schloss sich 1907 mit großem Enthusiasmus der Psychoanalyse Sigmund Freuds an. Seine Vorbildung als Psychiater mit klinischer Erfahrung half ihm dabei, seine Stellung in den nächsten zwei Jahren im Umfeld von Sigmund Freud zu festigen. Er wurde sogar mit ihm zusammen 1909 zu Gastvorlesungen in die USA an die Clark University eingeladen, wo er über die Assoziationsmethode sprach und anschließend mit Ehrendoktorwürde Dr. jur. honoris causa ausgezeichnet wurde.Doch bald kamen unterschiedliche Auffassungen zum Vorschein, die C.G. Jung von der Psychoanalyse weg führten.
Kategorie: Psychologie |
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