
Februar 9, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Cicero preist den Menschen als Gemeinschaftswesen. Der Mensch bildet mit anderen Menschen eine Gesellschaft, nicht deswegen, weil er sich als einzelner schwach fühlt, sondern weil ihm eine natürliche Geselligkeit angeboren ist. Das Menschengeschlecht ist einfach nicht einzeln lebend oder einzelgängerisch.
Kategorie: Philosophie |
Tags: Anmut, Ästhetik, Cicero, das höchste Gut, Einzelinteresse, Ethik, Freundlichkeit, Freundschaft, Gemeinnutzen, Gemeinschaft, Gemeinwesen, Geschmack, Gesellschaft, Glück, Gott, Intelligenz, Leben, Mensch, Menschlichkeit, natürliche Geselligkeit, Politik, Privatbesitz, Römer, Römisches Imperium, Sinn des Lebens, sittliches Verhalten, Staat, Steuern, Tüchtigkeit, Vaterland, Wahrheit, Weisheit, Witz |
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