
Februar 8, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der griechische Philosoph Platon zählt zu den Kardialtugenden Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit. Der Scholastiker Thomas von Aquin fügte ihnen noch drei weitere hinzu: die Liebe, den Glauben und die Hoffnung. Diesen sieben fundamentalen Tugenden stehen die so genannten sieben Todsünden gegenüber. Sie heißen Wut, Neid, Hochmut, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit des Herzens.
Kategorie: Soziologie |
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Dezember 6, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Der amerikanische Psychologe John M. Gottman behauptet, dass glücklich verheiratete Paar nicht klüger, reicher oder psychologisch geschickter sind als Paare, die in der Ehehölle leben. Es gibt allerdings einen gravierenden Unterschied: glückliche Paare lassen es nicht zu, dass negative Gefühle die positiven überdecken. Sie führen eine von emotionaler Intelligenz getragene Ehe. 1986 eröffnete John M. Gottman, Psychologieprofessor an der Universität von Washington in Seattle, sein Family Research Lab, das bald den Kosenamen „Love Lab“ erhielt. Es handelte sich dabei um eine möblierte Wohnung, die mit Kameras und Mikrophonen ausgestattet war. Diese zeichneten die Unerhaltungen, Auseinandersetzungen und Gesten der Paare auf, die für eine gewisse Zeit in dem Labor wohnten.
Kategorie: Psychologie |
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