Das Bewusstsein von der eigenen Würde schützt vor Verführbarkeit

Der Neurobiologe Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist. Würde ist

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Der Mensch braucht sieben bis neun Stunden Schlaf

Julia Shaw betrachtet den Schlaf ganz allgemein als lästige Notwendigkeit. Wenn sie könnte, würde sie ihre nächtlichen Auszeiten gänzlich überspringen.

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Heimat ist die Sehnsucht nach einer Utopie

So fest sie steht, so fahrlässig kann Heimat auch verloren gehen. Christian Schüle schreibt: „In ihrer Abwesenheit ist Heimat expliziter

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Die Entdeckung einer Affäre führt zu traumatischen Symptomen

Es gibt Zeiten im Leben, in denen alles auseinanderbricht. Eine Affäre zerschmettert in einem einzigen Augenblick die behagliche, familiäre Beziehung

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Blaise Pascal erforscht die Kraft der Einbildung

Die Kraft der Einbildung ist jener dominierende Teil im Menschen, jene Herrin über Irrtum und Falschheit, und sie ist umso

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Gelassenheit ist die zentrale Zutat eines zufriedenen Lebens

Simon Hadler schreibt: „Leser von Boulevard- und Qualitätsmedien eint das Narrativ, dass es erstens eine unzweifelhafte Wahrheit gibt; zweitens, dass

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Die Identität eines Menschen besteht in seiner Erzählung

So gut wie alle Wissenschaften vom Menschen – vornehmlich die Cultural Studies, Anthropologie und Geschichtswissenschaft – sind sich darin einig,

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Selbstkontrolle macht einen Menschen handlungsfähig

Selbststeuerung ist möglich, wenn ein Mensch seine Denkprozesse automatisch leitet. Wenn er Situationen erlebt, interpretiert und Schlüsse zieht, versucht sein

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Das eigene Selbst hat mehr Aufmerksamkeit verdient

In seinem Buch „Wir sind überall, nur nicht bei uns selbst“ fordert Georg Milzner seine Leser dazu auf, sich gegen

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Das Leben ist kein Fließbandjob

Bei vielen Menschen ist es schlicht nicht vorgesehen, sich zu entscheiden, welche Art von Leben man leben möchte. Stattdessen wird

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Ohne Grenzen wird die Freiheit zum Zufall oder zum Chaos

Viele Menschen suchen stets nach einer Instanz, der sie die Verantwortung für das eigene Tun aufbürden können. Früher machte man

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Kollektive Emotionen bestimmten die Sozialgeschichte der Menschheit

Der evolutionäre Vorteil, der mit der Zugehörigkeit zu einer Gruppe einhergeht, ist offensichtlich. Mitglied einer Gemeinschaft zu sein, verleiht dem

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David Gelernter kennt die Ränder der Träume

Viele Menschen wissen, dass sie nicht nur mehr schläfrig sind, dass sie vielmehr auf der Gleitbahn zum Schlaf hinabrutschen. Dann

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Die Kultur hat ihren Ausgangspunkt in den Gefühlen

Antonio Damasio möchte in seinem neuen Buch „Im Anfang war das Gefühl“ folgende Frage klären: „Wie ist all das entstanden,

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Der bewusste Geist gliedert sich in Denken und Fühlen

Der Geist schützt einen Menschen vor dem beängstigenden Inhalt von Träumen mit dem einzigen Mittel, das ihm zur Verfügung steht:

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Ohne Glauben kann kein Mensch leben

Zeiten, in denen der Glaube schwindet, geben sich gerne der Vorstellung hin, früher sei stärker und unangefochtener geglaubt worden. Deshalb

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Der Gebildete scheint aus der Zeit gefallen zu sein

Alle reden von Bildung. Nur mit ihr lässt sich in rohstoffarmen Ländern wie Deutschland und Österreich der Wohlstand von heute

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Das Thema eines Traums ist ein Gefühl

Beim Träumen hat der bewusste Geist den Gedächtnishahn weit geöffnet, und die Erinnerungen strömen hinaus. Das eine führt zum anderen.

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Salman Rushdie legt mit „Golden House“ einen Gesellschaftsroman vor

Der Schriftsteller Salman Rushdie, der sich mit seinem Buch „Die Satanischen Verse“ im Alleingang mit islamistischen Fundamentalisten anlegte, hat jetzt

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Martha Nussbaum macht sich Gedanken über den Zorn

Wie alle wesentlichen Emotionen hat auch der Zorn einen geistigen beziehungsweise intentionalen Gehalt, der unter anderem Beurteilungen und Bewertungen verschiedener

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Forscher stellen die Unterscheidung von Denken und Fühlen infrage

Alle gefühlsmäßigen Regungen, die ein Mensch verspürt, sind nicht allein durch äußere Umstände erklärbar, sondern verweisen immer auch auf eine

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Denken und Träumen können ineinander übergehen

Auf der Schwelle zum Schlaf und den Träumen befindet man sich in einem Zustand des freien Assoziierens. Denken und Träumen

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Selbstveränderungen gelingen nur mithilfe anderer Menschen

Die Macht des Unbewussten in Frage zu stellen und zu leugnen, dass die Willensbildung eines Menschen auch über unbewusste Mechanismen

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Menschen denken nicht nur in rationalen Kategorien

Das Verständnis der Motive, der Abläufe des Denkens und Kriterien von Entscheidungen der Mitmenschen ist eine Voraussetzung, um mit ihnen

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Sadismus und Masochismus sind allgegenwärtig

Erinnerungen an intensive emotionale Situationen üben einen starken Sog auf alle Menschen aus – insbesondere Erinnerungen an Schmerzen oder Gewalt.

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