Roboter erledigen immer mehr Aufgaben selbstständig

Zu jeder technologischen Neuerung gehörten auch immer diejenigen Menschen, die ein Ende der menschlichen Arbeit vorhersagten, aber tatsächlich ist das

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Auch in Deutschland ist die Arbeit immer weniger wert

In seinem Buch „Profitgier ohne Grenzen“ kritisiert Caspar Dohmen, dass die soziale Gerechtigkeit für Arbeitnehmer rapide abnimmt. Seit dem Beginn

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Die Abkehr vom Wachstum ist ein politisches Projekt

Mehr als je zuvor werden im Namen der Wirtschaftsentwicklung die Bevölkerungen ganzer Länder und ihr konkretes, lokales Wohlergehen auf dem

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Zertifikate im Bereich der Nachhaltigkeit sind eigentlich irrelevant

Mathias Binswanger kritisiert an der Nachhaltigkeit, dass es zwar immer mehr Zertifikate und Labels gibt, aber kein nachhaltiges Wirtschaften. Die

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Deutschland liegt im Welthandel im Jahr 1910 mit an der Spitze

Zwischen 1870 und 1913 versechsfachte sich die industrielle Produktion in Deutschland. Vor allem das rasante Tempo der Industrialisierung rief vor

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Deutsche Arbeitnehmer klagen über zu viel Stress in der Firma

Trotz der Erholung am Arbeitsmarkt klagen die deutschen Arbeitnehmer weiter über mittelmäßige bis schlechte Arbeitsbedingungen. Eine Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes

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Angestellte wünschen sich Anerkennung und Wertschätzung

Es gibt nur wenige Dinge, die Menschen so eng mit Erfolg und Misserfolg in Verbindung bringen wie ihren Job. Von

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Daniel Goeudevert setzt sich für einen Mindestlohn ein

Wenn ein Arbeitnehmer einer entwickelten und insgesamt überaus erfolgreichen Marktwirtschaft, wie sie in Deutschland existiert, mit einer regulären Beschäftigung nicht

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Der Wertewandel verhalf dem Kapitalismus zum Erfolg

Für die amerikanische Historikerin Joyce Appleby war ein wichtiger Faktor des Triumphs des Kapitalismus über die alte Ordnung, dass die

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Europa und die USA fürchten sich vor der Rezession

Immer mehr Ökonomen glauben, dass die Weltwirtschaftskrise nicht zurückkommt, weil sie nie weg war, sondern immer latent im Hintergrund lauerte.

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Die Bedeutung der Arbeit im Wandel der Zeiten

Der Arbeitsplatz ist entscheidend dafür, welche soziale Stellung ein Mensche in der modernen Gesellschaft einnimmt. Dabei bestimmt der Job nicht nur die Höhe des Einkommens, sondern gleichzeitig auch das Prestige. Überall auf der Welt scheint das fast selbstverständlich zu sein, obwohl dies in früheren Zeiten ganz anders war. Früher verstanden die Menschen unter Arbeit Mühen und Strapazen, sie wurde gering geachtet. Im Griechenland der Antike waren die Sklaven für die harte Arbeit zuständig, während sich die Bürger der Politik und den schönen Künsten hingaben. Erst in der Zeit der Reformation und Aufklärung veränderte sich die Einstellung zur Arbeit entscheidend. Der berühmte Soziologe Max Weber definierte die Arbeit wie folgt: „Sie ist der von Gott vorgeschriebene Selbstzweck des Lebens überhaupt.“

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Die Arbeitslosigkeit kann in Deutschland jeden treffen

Günter Ogger erscheint der Niedergang der Arbeiterklasse harmlos im Vergleich mit dem Drama, in dem die rund 18 Millionen Angestellten die Hauptrolle spielen. Der Autor geht davon aus, dass die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes Deutschland gründlicher verändern wird als die Wiedervereinigung.

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Reiche Araber lassen sich in Bayern operieren

Der Gesundheitsminister von Bayern, Markus Söder, will den Gesundheitssektor im Freistaat verstärkt fördern. Für den Politiker ist die Brache der kommende Wachstumsmagnet. Laut Söder liege sie bei der Zahl der Beschäftigten und des Umsatzes schon vor den bayerischen Autobauern. Der Minister freut sich: „Noch dazu ist sie globalisierungsfest und rezessionssicher.“ Der Gesundheitspolitiker Markus Söder möchte am liebsten den Freistaat Bayern in ein Wellnessland verwandeln. Mit dem Werbespruch „State of Health“ sollen Besucher aus der ganzen Welt nach Bayern gelockt werden.

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Warum die deutsche Wirtschaft eine neue Moral braucht

Hans Leyendecker kritisiert das Verhalten der deutschen Manager aufs Schärfste: noch nie wurde in Deutschland derart gemauschelt und betrogen wie heute. Weltkonzerne wie VW, Siemens oder EADS ruinieren wegen kurzfristiger Vorteile im Globalisierungswettbewerb ihren Ruf. Die Gier der Manager scheint keine Grenzen zu haben. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass durch diese Habsucht der Verlust ganzer Märkte droht. Hans Leyendecker ist davon überzeugt, dass Deutschland eine neue Ethik braucht, damit die Wirtschaft nicht abstürzt.

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