
März 10, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Wohlfahrt war für den Ökonomen Pigou vor allem ökonomische Wohlfahrt, die sich am Sozialprodukt messen lässt. Um die Wohlfahrt in der Gesellschaft zu mehren, wollte Pigou eine andere Verteilung des Einkommens. Er war der Meinung, dass es gut sei die Reichen zu besteuern und das Geld den Armen zu geben, da ein Reicher aus seinem Einkommen einen geringeren Nutzen ziehe als ein Armer. Deshalb werden die Reichen unter der Steuer auch nicht stark leiden.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Arbeitskräfte, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Arme, Arthur Cecil Pigou, Beschäftigungstheorie, Economics of Welfare, Einkommen, Gesellschaft, Investoren, Konjunkturwellen, Lohn, Markt, Ökonomie, Reiche, Rezession, Sozialprodukt, Staat, Steuern, Theory of Unemployment, Unternehmer, Wealth and Welfare, Winston Churchill, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie, Wohlfahrt |
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Februar 16, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Günter Ogger erscheint der Niedergang der Arbeiterklasse harmlos im Vergleich mit dem Drama, in dem die rund 18 Millionen Angestellten die Hauptrolle spielen. Der Autor geht davon aus, dass die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes Deutschland gründlicher verändern wird als die Wiedervereinigung.
Kategorie: Buchrezensionen |
Tags: Aktienmarkt, Angestelltenwelt, Arbeitslosigkeit, Arbeitswelt, berufliche Fähigkeiten, China, Deutsche Bank, Deutschland, Die Abgestellten. Ein Nachruf auf den festen Arbeitsplatz, Globalisierung, Grundrecht auf Arbeit, Günter Ogger, Indien, internationale Märkte, Job, Kündigung, Kursgewinne, Osteuropa, Siemens, Staat, Teilzeitjobs, Vollzeitstelle, Wertewandel, Zwei-Klassen-Gesellschaft |
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Februar 10, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Professor Thomas Straubhaar, der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), fordert ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis, das der Staat aus Steuereinnahmen bezahlen soll. Der Ökonom ist davon überzeugt, dass Deutschland einen Systemwechsel hin zu einer steuerfinanzierten Grundsicherung für alle braucht, das in ein bedingungsloses Grundeinkommen mündet.
Kategorie: Politik |
Tags: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Bürger, Deutschland, Einnahmen, gering Qualifizierte, Geringverdiener, Grundeinkommen, Grundsicherung, Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, Hartz-IV, Löhne, Mindestlöhne, Professor Thomas Straubhaar, soziale Sicherheit, sozialpolitischer Universaltransfer, Sozialtransfers, Staat, Steuer, Steuerfreibetrag, Steuersatz, Steuertransfers, Unternehmen |
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Januar 11, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Die Psychologin und Bestsellerautorin Susan Pinker macht sich Sorgen um die Männer von morgen. Unter ihnen werden sich ihrer Meinung nach viele Verlierer befinden. Schon jetzt gibt es deutlich mehr auffällige Jungen als Mädchen – Jungen leiden häufiger unter Konzentrations- und Lernschwächen sowie der Unfähigkeit im sozialen Umgang mit anderen Menschen.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Arbeitslosigkeit, Begabte Mädchen, Chefetage, Chefsessel, das Jahrhundert der Frauen, die weibliche Natur, Entwicklungspsychologie, Frauen, Frauen gehören an den Herd, Geld, genetische Unterschiede zwischen Mann und Frau, Gesellschaft, Hormone, Jungen, Karriere, Konzentrationsschwäche, Lernschwäche, Macht, Mädchen, Neurowissenschaften, Oxytozin, Schulabbrecher, schwierige Jungs - der wahre Unterschied zwischen Männern und Frauen, Selbstmord, soziale Inkompetenz, Susan Pinker, Testosteron, The sexual paradox, Unfall, Unterdrückung der Frau, verhaltensauffällige Kinder |
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Dezember 8, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Der 24. Oktober 1929 ging in Amerika als der schwarze Donnerstag, in Europa mit einem Tag Verspätung als der schwarze Freitag in die Börsengeschichte ein. Mit einer Lawine von Verkaufsaufträgen von Aktien begann ein dreijähriger Kursverfall am New Yorker Aktienmarkt und eine schwere Wirtschaftsdepression. Am Dienstag, den 29. Oktober 1929 war der Höhepunkt bei den [...]
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Aktien, Arbeitslosigkeit, Börse, Börsenkrach 1929, Konkurs, New Deal, Wirtschaftskrise, Zusammenbruch des Aktienmarkts |
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Oktober 6, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Arbeiten, ohne dafür Steuern zu zahlen, ist in Deutschland zum Volkssport geworden. Etwa 20 Prozent der Deutschen gehen irgendeiner Form der Schwarzarbeit nach. Fast jeder dritte Deutsche beschäftigt Schwarzarbeiter und gibt im Jahr dafür etwa 1.000 Euro aus. Außerdem hat das Institut der deutschen Wirtschaft herausgefunden, dass rund vier Millionen Haushalte in Deutschland eine Hilfe beschäftigen, die in 95 Prozent der Fälle schwarzarbeiten.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Arbeitslosigkeit, Bundesfinanzdirektion, Dominik Enste, Drogenhandel, Finanzkrise, Friedrich Schneider, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Konsum, Kurzarbeit, Liechtenstein, Menschenhandel, Rezession, Schattenwirtschaft, Schmuggel, Schwarzarbeit, Schwarzarbeiter, Steuermoral, Überstunden, Untergrundwirtschaft, verbotene Glücksspiele, Weltwirtschaftskrise, Wirtschaftskrise |
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