Der Trompeter Till Brönner ist Deutschlands erfolgreichster Jazz-Star

Die Jazzmusik neu erfunden hat Till Brönner nicht, aber Musikalben unter anderem für Hildegard Knef, Manfred Krug und die No

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Sänger Sven Regener: „Die Kunst versöhnt mit der Existenz“

Element-Of-Crime-Sänger Sven Regener sagt über seine Texte folgendes: „Ich kenne nur den Alltag. Und der kann hochpoetisch und ausgesprochen dramatisch

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Nigel Kennedy tüftelt immer noch an Bogentechniken herum

Der britische Geigen-Rebell Nigel Kennedy regt sich dieser Tage darüber auf, dass viele Menschen in letzter Zeit furchtbar von sich

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Die Sängerin Asa verströmt in ihren Songs Lebensfreude pur

Die Sängerin Asa, die aus Lagos in Nigeria stammt, lebt mittlerweile in Paris. Schon beim ersten Reinhören in den Song „

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Jim Morrisson war das rebellische Idol der 60iger Jahre

Vor 40 Jahren starb Jim Morrisson, der legendäre Sänger der Supergroup „The Doors“. Die Umstände seines Todes sind bis heute

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Der Jazz-Saxophonist Joe Lovano spielt "Bird Songs"

Joe Lovano gehört zu den vielseitigsten Saxophonisten des Jazz. Der 58-jährige Amerikaner hat seine neue CD „Bird Songs“ Charlie Parker gewidmet. Er begründet dies damit, dass ihm sein Vater das Saxophonspiel mit der Musik Charlie Parkers beigebracht hat. Joe Lovano erzählt: „Viele Lehrstunden bei meinem Dad bestanden darin, dass wir Parkers Melodien und Soli unisono gespielt haben. Mein Vater sprach ein Leben lang davon, was für ein Genie der gewesen sei.“ Anfang der fünfziger Jahre hatte sein Vater Charlie Parker sogar einmal live erlebt, wobei der ganze Saal vibriert habe. Charlie Parkers Ton und Phrasierung seien ungemein klar und intensiv gewesen. Die Schallplattenaufnahmen konnten diese Technik und Stimmung bei weitem nicht vermitteln.

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Bryan Ferrys neues Album "Olympia" ziert Kate Moss

Der englische Popsänger Brian Ferry hat eine neue Platte aufgenommen: „Olympia“. Kopfüber ist das Model Kate Moss auf Bryan Ferrys neuem Album-Cover zu sehen. „Olympia“ ist ein euphorisches Album geworden, so vielschichtig wie der Regenwald. Eines der neuen Stücke heißt auch nicht umsonst „Dschungel“. Der Hörer hat manchmal das Gefühl, der Musiker mische seine Töne in Aufnahmestudio wie ein Maler seine Farben auf der Palette. Bryan Ferry bestätigt diesen Eindruck: „Ich gehe mit einem Stück genauso um, wie ein Künstler mit seinem Bild, das er nach ein paar Wochen umdreht und an die Wand stellt, weil er nicht weiterkommt. Ich kehre ständig zu früher angefangenem zurück. Oder ich radiere Motive wieder aus.“

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