
März 1, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Die alarmierende Botschaft des Vermögensverwalters Bert Flossbach lautet, dass die Inflation vor der Tür steht. Mit Inflation meint er allerdings nicht die jährliche Preissteigerung von zwei Prozent, die das Statistische Bundesamt errechnet, die für ihn kein Grund zur Sorge ist. Er erklärt: „Die wirkliche Gefahr besteht darin, dass die Menschen das Vertrauen in die Stabilität des Geldes verlieren und in Sachwerte flüchten.“ Bert Flossbach ortet bereits erste Anzeichen für dieses Szenario. Die Preise für Spitzenweine, alte Autos, Kunstwerke und Immobilien in Spitzenlagen sind in den vergangen Jahren dramatisch gestiegen. Bert Flossbach ist Vorstand der Flossbach von Storch Vermögensverwaltung, die ein Kundenvermögen von rund vier Milliarden Euro verwaltet.
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September 29, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
Ivar Kreugers Leben wurde von den Streichhölzern bestimmt, die ihm ein riesiges Vermögen bescherten. In unserer heutigen Zeit ist das zwar kaum mehr vorstellbar, doch am Anfang des 20. Jahrhunderts waren die kleinen Hölzer mit dem roten Kopf wichtig, ja sogar überlebenswichtig. 1913 übernahm Ivar Kreuger das Familienunternehmen von seinem Vater. Schon sein Großvater hatte in Schweden Zündhölzer produziert und mehrere Fabriken aufgekauft.
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April 9, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
1720 war der Schotte John Law der reichste Mann der Welt, leitete die größte Bank Frankreichs und bestimmte die Finanzpolitik des damals mächtigsten Landes in Europa. Er liebt exklusive Kleidung und das schöne Geschlecht. Am Anfang seiner Karriere finanzierte er seinen Luxus durch Gewinne beim Glücksspiel, bei dem er fast immer gewann, da er die Gabe besaß, blitzschnell im Kopf die Gewinnchancen zu berechnen. Das Geld, das er im Spiel gewann, sparte er nicht, sondern gab es gleich wieder aus.
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Februar 25, 2010 | veröffentlicht von
admin-w57
James Tobin gilt als Vater der neokeynesianischen Konjunkturtheorie. Der Ökonom forschte auch auf dem Gebiet der Geldtheorie und beschäftigte sich dort besonders mit den Auswirkungen der Staatsverschuldung. 1981 erhielt der den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Analyse finanzieller Märkte und deren Zusammenhang mit Beschäftigung, Produktion und Preisentwicklung.
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Dezember 18, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Das Buch „Investmentregeln fürs Leben“ von Jim Rogers ist die Quintessenz seiner Lebenserfahrung. Für ihn sind finanzieller Erfolg und materielle Sicherheit die Basis für ein gelungenes, glückliches und zufriedenes Leben. Die Grundlagen für alles was in seinem Leben folgen sollte, legten die Ratschläge seines Vaters – arbeite fleißig, denke selbst nach und tue anderen nicht Unrecht. Jim Rogers hofft, dass Eltern dieses Buch ihren Kindern schenken und umgekehrt, denn viele der Lektionen, die er gelernt hat, gelten nicht nur für junge Leute, sondern auch für jeden Erwachsenen. Ein Beispiel lautet: „Hinterfrage alles, folge niemals der breiten Masse und hüte dich vor Jungs.“
Kategorie: Buchrezensionen |
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