Mit Cynthia Heimel flirten Frauen richtig

Für Cynthia Heimel ist Flirten ein reizvoller, belebender Zeitvertreib. Flirten ist das geistige Äquivalent für fünfundzwanzig Kniebeugen und zehn Kilometer Jogging, da beim gekonnten Flirten der Verstand dreimal so schnell wie im Normalzustand arbeitet. Wie Fahrradfahren oder Gefäßchirurgie kann jeder Flirten lernen. Die Fähigkeit gehört zum Schönsten und Besten, wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist.

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Vier Weihnachtsgeschichten von Rudolf Nottebohm

Die vier unkonventionell erzählten Weihnachtsgeschichten von Rudolf Nottebohm handeln von der Bergauer Krippe, dem Chor der Engel, dem Christkindelwunder und vom Weihnachtslicht. Der Autor spürt in ihnen dem Geheimnis der Heiligen Nacht und ihrer frohen Botschaft nach, selbst inmitten des hektischen Trubels einer Großstadt. Rudolf Nottebohm ist seit 1970 freier Autor und Regisseur und lebt in München und auf Mallorca. Die erste Geschichte des Buchs von der Bergauer Krippe hat sich in der Weihnachtszeit zugetragen, auf einem abgelegenen Hof in einem schwer zugänglichen oberbayerischen Bergtal. Die Hauptfigur ist Ibrahim aus Istanbul, der seit einem halben Jahr auf dem Bergauer Hof arbeitet und in jeder freien Minute dem alten Bergauer beim Schnitzen von Krippenfiguren zuschaut.

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Die Regeln fürs Investment gelten auch fürs Leben

Das Buch „Investmentregeln fürs Leben“ von Jim Rogers ist die Quintessenz seiner Lebenserfahrung. Für ihn sind finanzieller Erfolg und materielle Sicherheit die Basis für ein gelungenes, glückliches und zufriedenes Leben. Die Grundlagen für alles was in seinem Leben folgen sollte, legten die Ratschläge seines Vaters – arbeite fleißig, denke selbst nach und tue anderen nicht Unrecht. Jim Rogers hofft, dass Eltern dieses Buch ihren Kindern schenken und umgekehrt, denn viele der Lektionen, die er gelernt hat, gelten nicht nur für junge Leute, sondern auch für jeden Erwachsenen. Ein Beispiel lautet: „Hinterfrage alles, folge niemals der breiten Masse und hüte dich vor Jungs.“

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Walt Whitman führt den freien Vers in der Lyrik ein

Mit seiner monumentalen Gedichtsammlung „Grashalme“ hat Walt Whitman eine eigenständige neue amerikanische Lyrik geschaffen. Sie ist humanistisch und demokratisch geprägt und enthält ebenso individualistische Inhalte. Walt Whitman wurde 1819 in West Hill auf Long Island geboren und arbeitete nach einem kurzen Schulbesucht als Buchdrucker, Journalist und Lehrer. Er war reiner Autodidakt und eignete sich sein enormes Wissen über die Klassiker der Literatur selbst an.

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Amitai Etzioni erhält den Meister-Eckhart-Preis

Der Soziologe Amitai Etzioni, der in den Vereinigten Staaten von Amerika, zum weltweit bekanntesten Vertreter des Kommunitarismus aufstieg, hat in seiner Heimatstadt Köln einen der bedeutendsten und mit 50.000 Euro am höchsten dotierten Wissenschaftspreis entgegengenommen, den Meister-Eckhart-Preis. Amitai Etzioni hat die Klage der Zionisten über die Monadenhaftigkeit der modernen Existenz und die Atomisierung der Gesellschaft von ihrem kulturkritischen Ansatz entfesselt.

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Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

„Schreiben ist ein Handwerk, das man lernen kann“, sagt Roy Peter Clark. Man braucht dazu Werkzeuge, nicht Regeln. Seine 50 Werkzeuge und die mehr als 200 Textbeispiele und Übungen helfen fast jedem Autor besser zu schreiben. Roy Peter Clark ist Vizepräsident des Poynter Institute in St. Petersburg, Florida – eine der renommiertesten Journalistenschulen der Welt. Clark hat 14 Bücher zum Thema Schreiben und Journalismus veröffentlicht.

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Barack Obama: "Krieg ist eine menschliche Tragödie"

Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo verteidigte Barack Obama in seiner Dankesrede Amerikas Kriege. Der Krieg ist laut den Worten des amerikanischen Präsidenten ein notweniges Mittel der Politik. Barack Obama sagte: „Wir müssen uns mit der harten Realität abfinden, dass wir gewalttätige Konflikte nicht auslöschen können, solange wir leben.“ Obama vertritt die These, dass ein Krieg manchmal sogar moralisch geboten sei, wenn man sich oder andere schützen müsse. Der amerikanische Präsident verteidigte in seiner Rede die Anwendung von Gewalt zur Bewahrung von Frieden und Recht. Barack Obama, sagte, er nehme den Friedensnobelpreis in Dankbarkeit und tiefer Demut an.

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Die geheimnisvolle Welt der Märchen

Es gibt Märchen, die einfältig erscheinen, weil sie an die Moral appellieren, aber auch subversive, die von der Veränderbarkeit der Welt erzählen. Hier geschieht manchmal das Unglaubliche, dass die Schwachen die Starken besiegen. Immer wieder tauchen in den Märchen gewaltsame Akte der Befreiung auf. In drastischen Szenen schildert das Märchen Modelle einer essentiellen Erfahrung der Menschen – das Böse ist besiegbar, aber nicht im Guten, sondern mit Gewalt. Es gibt wesentliche Märchenelemente, die von den verschiedensten Erzählern immer wieder aufgegriffen wurden. Dazu zählen die Unbotmäßigkeit und die Phantasie. Zweitgenannte steht für die Kreativität und die Kraft der Verwandlung als ursprüngliche Anlagen, die der Menschen in den Zeiten der Moderne verliert, wenn er sich von deren Rationalismus unterjochen lässt.

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Der ökologische Weihnachtsbaum

Immer mehr Deutsche lehnen Weihnachtsbäume ab, die mit chemischen Spritzmitteln großgezogen worden sind und stellen sich lieber eine Öko-Tanne ins Wohnzimmer. Die Waldschutzorganisation Robin Wood rät, Weihnachtsbäume aus Forstbetrieben oder Weihnachtsbaumkulturen zu kaufen, die nach ökologischen Regeln bewirtschaftet werden. Erkennen kann der Verbraucher dies am Siegel des FSC (Forest Stewardship Council) oder des Naturland-Verbandes. Es gibt viele Biobetriebe, die ihre Weihnachtsbäume direkt ab Hof verkaufen. Auf der Homepage von Robin Wood gibt es eine Liste mit etwa 40 Händlern und Bauern, die Bio-Weihnachtsbäume anbieten. Wer keinen Biobauern in seiner Nähe hat, kann sich an das zuständige Forstamt wenden oder beim Förster nachfragen.

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Aristoteles begründet die exakten Wissenschaften

Aristoteles war der Erste, der die Wissenschaften in verschiedenen Disziplinen aufteilte. Er lehrte Methoden, mit denen sich sichere Erkenntnisse gewinnen ließen und beschritt den Weg zum gesicherten Wissen über die Deduktion und Induktion: die Deduktion schließt vom Allgemeinen auf das Besondere, die Induktion ist der Versuch aus wenigen speziellen Gegebenheiten auf das Allgemeine zu schließen und so eine allgemein gültige Aussage der Erkenntnis zu erzielen. Zu seinen Schriften der Logik gehören die acht Bücher der „Topik“ und die „Sophistischen Widerlegungen“, die Anleitungen enthalten, wie Behauptungen begründet aufzustellen und zu verteidigen sind sowie etwaigen Widersprüchen aus dem Wege zu gehen.

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Galileo Galilei revolutioniert die Physik

Die Beobachtungen und Erkenntnisse Galileo Galileis und deren mathematische Analyse schufen die Basis für die Entwicklung der neuen Naturwissenschaften, die das mathematisch auswertbare Experiment einführten und noch Isaac Newton beeinflusste. Galileo Galilei wurde die ersten 17 Jahre seines Lebens von seinem Vater, einem mathematisch gebildeten Komponisten und Musiktheoretiker, unterrichtet. Von 1581 bis 1585 studierte er in Pisa Medizin, Mathematik und aristotelische Physik. Bereits ein Jahr nach seinem Studium konstruierte er eine hydrostatische Waage, nachdem er die Schriften des Archimedes studiert hatte. 1589 wurde Galileo Galilei auf den Lehrstuhl für Mathematik nach Pisa berufen.

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Woody Allens neuer Film "Whatever Works"

Anlässlich des neuen Films von Woody Allen „Whatever Works“ hat das Zeitmagazin ein Interview mit dem berühmten Regisseur geführt. Mit seinem aktuellen Film ist Woody Allen nach New York zurückgekehrt. Er gibt auch zu, dass es ihm schwer fällt, seine Zuneigung zu der Metropole zu verbergen. Für ihn ist diese Stadt allen anderen Städten in den USA unendlich überlegen. Er kann es sich nicht vorstellen, jeden Morgen in Denver oder Santa Fe aufzuwachen und vor dem Frühstück ein Lasso über irgendeine Kuh werfen zu müssen, um sie zu melken. In dem neuen Film von Woody Allen, der in der letzten Woche in Deutschland anlief spielen Patricia Clarkson und Ed Begley jr. ein konservatives Ehepaar aus der Provinz, das durch New York geradezu befreit wird – vor allem sexuell.

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Apathie und Resignation in Deutschland

Feindbilder gegenüber Schwachen oder gesellschaftlichen Minderheiten hängen zusammen. Der Bielefelder Soziologe und Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer und sein Forschungsteam nennen so ein Phänomen „Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. Seit 2002 erforschen 15 Wissenschaftler welchen Vorurteilen und Diskriminierungen schwache Gruppen in der deutschen Gesellschaft ausgesetzt sind. Die Langzeitstudie ist auf zehn Jahre angelegt. Der aktuelle Jahresbericht, den das Forscherteam heute in Berlin präsentiert, kommt zu traurigen Befunden: Unter dem Eindruck der Weltwirtschaftskrise zerbröckelt der Zusammenhalt in der Gesellschaft, werden zentrale Normen wie Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichwertigkeit der Menschen in Frage gestellt.

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Das Leben und die Visionen des Barack Obama

Für Markus Günther ist der Senator Barack Obama aus Illinois, der für das Präsidentenamt der USA kandidierte und als erster farbiger Präsident ins Weiße Haus einzog, ein Aufsehen erregendes politisches Talent, der sich nicht, wie die meisten bisherigen Präsidenten, einem der traditionellen Machtzentren zuordnen lässt. Der Autor lebt als USA-Korrespondent deutscher Zeitungen in Washington und hat Obama auf Wahlveranstaltungen intensiv und kritisch beobachtet. Die Amerikaner sehnten sich nach der Ära Bush nach einem grundlegenden Richtungswechsel und Neuanfang. Obama kam bei ihnen auch deshalb so gut an, weil er genau so ehrgeizig, missionarisch und multikulturell ist wie das Land selbst.

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Friedrich Nietzsche: "Also sprach Zarathustra"

Das Werk „Also sprach Zarathustra“ ist eher die Schöpfung eines Dichters als eines Philosophen. Friedrich Nietzsche erschafft in der Figur des Zarathustras eine mächtige Traumgestalt, die den Weg in eine neue Zukunft weisen soll. Der weise Zarathustra hat Zuflucht in der Einsamkeit auf den höchsten Bergen gesucht. Dor t unterhält er sich mit der Sonne und seinen Tieren. Eines Tages steigt er in die verlorene Welt der Mittelmäßigkeit hinab, um die Einsichten, die er bei der Zwiesprache mit der Sonne und seinen Tieren gewonnen hat, zu verbreiten. Friedrich Nietzsche schreibt, dass nur diese in der Einsamkeit gewonnenen Weisheiten, den in seiner Betriebsamkeit gefangenen Menschen, retten können.

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Alain Badiou tritt für eine Politik der Wahrheit ein

Der französische Philosoph ist 1937 geboren und gehört heute zu den international einflussreichsten Denkern Frankreichs. Die konservative Tageszeitung Le Figaro nannte Alain Badiou einst den Wortführer der linken Revolte. Gegen den postmodernen Relativismus verteidigt der Philosoph ein Denken, das Wahrheit nicht dekonstruieren, sondern politisieren will. Der in Paris lebende Alain Badiou versteht sich selbst zugleich als Materialist und als Platoniker. Seiner Meinung nach existieren zeitlose Wahrheiten wie beispielsweise Gerechtigkeit, die sich in geschichtlichen Ereignissen zeigen. Zu seinen Hauptwerken zählen „Das Sein und das Ereignis“ und „Logiken der Welten“. Beide Bücher sind im diaphanes Verlag erschienen.

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Hermann Melville schreibt mit "Moby Dick" Weltliteratur

Herman Melvilles genialer Roman „Moby Dick“ gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur. Der dramatische Zweikampf Kapitän Ahabs mit dem weißen Wal ist zu einen Symbol geworden für die allgemeine Auseinandersetzung zwischen Mensch und den unberechenbaren Naturgewalten, auf die der einzelne keinen Einfluss hat. Kapitän Ahab, die zentrale Figur des Romans „Moby Dick“, steht als Symbol für die eingeschränkte Weltsicht eines Menschen, der nur die eigene Wahrheit gelten lässt. In seiner sich selbst zerstörenden Jagd auf den weißen Wal lehnt er sich wie Prometheus gegen die Natur und sein Schicksal auf.

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Der Filmrebell Marlon Brando

Zum Bühnenstar wurde Marlon Brando, als er am Broadway den nuschelnden, zur Gewalt neigenden Stanley Kowalski spielte, der in Tennessee Williams´ Theaterstück „Endstation Sehnsucht“ seine nymphomanische Schwägerin vergewaltigt. Von den Filmrollen, die ihm danach angeboten wurden, entschied der sich für die Rolle eines querschnittsgelähmten Veteranen in dem Film „Die Männer“ (1950). Um sich auf die Rolle vorzubereiten, zog Brando in ein Veteranen-Hospital, um die Kriegsopfer zu studieren. Ein Jahr später war er mit Vivien Leigh in der Kinoversion von „Endstation Sehnsucht“ auf der Leinwand zu sehen. Der Film kam bei Publikum hervorragend an und entwickelte sich zum Kassenschlager. Marlon Brando hatte den Aufstieg zum Filmstar geschafft.

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Die Megabox Spanisch von Langenscheidt

Die Megabox Spanisch enthält alles, was Anfänger und Widereinsteiger brauchen, um erfolgreich Spanisch zu lernen. Der Sprachkurs vermittelt die wichtigsten Kenntnisse, die ein Urlauber in Spanien braucht, um im Alltag mit den Einheimischen gepflegt kommunizieren zu können. Der Lehrbuch – der komplette Sprachkurs zum Selbstlernen – ist in 18 Lektionen gegliedert, die aktuelle und interessante Texte umfassen. Jede Lektion behandelt ein Thema aus dem spanischen Alltag. Die erste Seite führt den Lernenden mit Bildern und einem kleinen spanischen Text in das Thema ein. Die Grammatik des jeweiligen Kapitels wird in kleinen Häppchen präsentiert und am Ende jeder Lektion noch einmal systematisch zusammengefasst.

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Oliver Kuhn schreibt ein Buch für Männer

Oliver Kuhn, Chefreporter beim Playboy hat in einem einzigen Buch all das zusammengetragen, was ein Mann wissen muss. Er gliedert sein Werk in sieben große Themengebiete: Wissen, gutes Benehmen, Essen & Trinken, Mode & Stil, Frauen, Beruf und Abenteuer. Ob er mit seinem Vademecum für alle Lebenslagen den Trend zum Zweitbuch brechen kann, ist eine Frage, die das Buch allerdings nicht beantwortet. In der Rubrik Kunst & Kultur zitiert Oliver Kuhn 15 Romananfänge, die man kennen sollte. Es stellt sich allerdings dabei die Frage, warum er gerade diese ausgewählt hat. Es hätten genauso gut 15 andere sein können.

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Union und FDP setzen auf die Kernkraft

In der Energie- und Klimapolitik hält die neue Regierung an einer Technologie von gestern feste – der Kernenergie. Die Kanzlerin Angela Merkel, der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle und ihre Parteigenossen glauben den Beteuerungen der Energieindustrie. Die Unternehmen versichern, dass sich mit längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke Milliarden verdienen ließen. Von diesen Gewinnen könnten die Energieriesen einen Teil in die Entwicklung zukunftsfähiger Energien stecken. Dabei sind sich viele Energieexperten einig, dass mehr gegen die Wiederbelebung der Kernkraft spricht. Die Renaissance der Atommeiler steht vor allem dem Ausbau erneuerbarer Energie im Weg.

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A.R. Penck erklärt mit Zeichen und Symbolen die Welt

Der Dresdner Maler A.R. Penck hat eine unverwechselbare Zeichen- und Symbolsprache entwickelt, mit der er dem Betrachter seiner Gemälde die Welt erklären will. Sein Bild „Der Übergang“ gilt als eine Metapher für die DDR und die Bundesrepublik, die sich eingebunden in zwei Machtblöcken, feindlich gegenüber standen. Ein Strichmännchen überquert in diesem Werk eine Schlucht, die nur von einem schmalen brennenden Balken überbrückt wird.

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Drei Filme machten James Dean zur Filmlegende

Eine Woche nachdem James Dean seinen siebenten Film beendet hatte, verunglückte er im alter von nur 24 Jahren tödlich mit seinem silbernen Porsche und wurde danach zum Filmmythos. Dass er bei einer ganzen Generation zur Legende wurde, war eigentlich nur auf zwei seiner Filme zurückzuführen, in denen er den rastlosen, gequälten Helden spielt. Er verkörperte darin die Rebellion gegen die Wertvorstellungen der bürgerlichen Mittelschicht und das verlogene Kleinbürgertum. Die Filme hießen „Jenseits von Eden“ (1955) und „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ (1955). Im letztgenannten spielte er Jim, der seinen schwachen, angepassten und duckmäuserischen Vater verachtet.

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Abaelard stellt die kritische Einsicht über den Glauben

In seinem berühmtesten Werk „Sic et non“ wog Abaelard die Argumente der Philosophen und Kirchenlehrer gegeneinander ab, stellte die voneinander abweichenden Lehren gegenüber und kam zu dem Ergebnis, dass die Universalien (Allgemeinbegriffe) schon vor der Schöpfung bei Gott vorhanden gewesen sein müssen, innerhalb der Welt aber nur als verallgemeinerbare Eigenschaften der Einzeldinge weiterexistieren. Nicht nur das Ergebnis, zu dem Abaelard gelangte war wichtig, ebenso war es die Methode seiner Vorgehensweise.

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Norbert Golluch: Kurioses aus Deutschland

Norbert Golluch verzichtet auf Stereotype und konzentriert sich in seinem Buch auf scheinbar unbedeutende Details und Absonderlichkeiten, Kuriositäten und Fakten, die normalerweise nicht in den Tageszeitungen stehen. Dadurch gelingt es ihm, etwas vom Geist und Geschmack Deutschlands einzufangen. Golluch arbeitete einige Jahre als Grundschullehrer, bevor er Redakteur bei einer Satirezeitschrift wurde. Nach seiner Tätigkeit als Lektor, lebt er seit 1985 als freier Autor in Köln.

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