
Januar 5, 2010 | Geschrieben von hkl - Kategorie
Psychologie
Setzen Frauen Sex als strategische Verführungswaffe oder als Allzweckwaffe ein, um etwas herauszuholen? Eindeutig mit ja beantworten die beiden Psychologen Cindy M. Meston und David M. Buss diese Fragen in ihrem Buch „Why Woman have sex“ (Warum Frauen Sex haben). Die Wissenschaftler haben über 1.000 Frauen befragt und haben 237 Gründe gefunden, warum Frauen sich auf Sex einlassen. Liebe steht dabei keineswegs an erster Stelle. Vielmehr hatten Frauen mit Männern Sex, weil sie den Rausch der Lust erleben und auf ein Abenteuer aus waren. Oder sie praktizieren Sex, um nach misslungenen Partnerschaften nach dem Motto jetzt erst recht, ihre Enttäuschungen zu bewältigen.
Sex hat nur ganz wenig mit Liebe zu tun
Als weitere Gründe für eine sexuelle Interaktion nennen Frauen die Einsamkeit, in der sie ihr Alleinsein als banal empfanden oder einfach wieder einmal ihren Marktwert überprüfen wollten. Dann gibt es Frauen, die beim Sex auf einen Tauschhandel setzen – als Gegenleistung soll beispielsweise vom Mann am nächsten Tag gründlich geputzt und der Keller aufgeräumt werden.
Als weitere Gründe wurden genannt: Spontane Sympathie, wenn ein Mann einfach nur süß ausschaut oder auch Mitleid, weil er so traurig war. Sex wird von den Frauen auch als Disziplinarmaßnahme eingesetzt, beispielsweise muss er ran, wenn er wieder einmal mit der hübschen Nachbarin geflirtet hat.
Der weibliche Zyklus treibt viele Frauen zum Fremdgehen
Die renommierten Psychologen haben bei ihren Forschungen herausgefunden, dass Frauen nur dann einen Mann erobern, wenn er in etwa ihrem Ideal entspricht. Falls sich der Mann dennoch als Niete herausstellt, wird er wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und durch einen neuen Mann ersetzt. Sex spielt hier immer die entscheidende Rolle, romantisches Liebeswerben ist reines Mittel zum Zweck.
Cindy M. Meston und David M. Buss betrachten die weibliche Sexualität als Kapital, das sich den Umständen entsprechend einsetzen lässt, um einen Vorteil zu erlangen. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als ein simples Tauschgeschäft. Die befragten Frauen erklären den Psychologen sehr deutlich, warum sie mit Männern ins Bett gehen. Eine Frau Mitte dreißig sagt: „Man sieht danach bis zu sieben Jahre jünger aus, haben Untersuchungen ergeben.“
David M. Buss behauptet, dass der weibliche Zyklus viele Frauen zum Fremdgehen treibe. Er schätzt dass auf der Erde zwölf Prozent Kuckuckskinder leben. Buss sagt auch, die Frauen könnten gar nicht anders handeln. Denn der bösartige Gegner einer zivilisiert gepflegten Liebe ist die triebhafte Natur des Weibes, welche die Frauen versklavt. Das was der Mensch als frei gewählte Liebe betrachtete, ist nicht weiter als ein Frontgeschehen. Es ist der Sex und besser schlafen, die Frauen befriedigen.
Von Hans Klumbies
Kategorien: Psychologie |
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Also ich denke das es noch mehrer Gründe gibt warum Frauen auch Fremdgehen, einer davon dürfte Geld sein. Geld ist für so viele Frauen erotisch, viele vergessen dann Ihre gute Erziehung, oder gar den Mann der zuhause wartet