Kategorie 'Wirtschaft'

März 10, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Wohlfahrt war für den Ökonomen Pigou vor allem ökonomische Wohlfahrt, die sich am Sozialprodukt messen lässt. Um die Wohlfahrt in der Gesellschaft zu mehren, wollte Pigou eine andere Verteilung des Einkommens. Er war der Meinung, dass es gut sei die Reichen zu besteuern und das Geld den Armen zu geben, da ein Reicher aus seinem Einkommen einen geringeren Nutzen ziehe als ein Armer. Deshalb werden die Reichen unter der Steuer auch nicht stark leiden.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Arbeitskräfte, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Arme, Arthur Cecil Pigou, Beschäftigungstheorie, Economics of Welfare, Einkommen, Gesellschaft, Investoren, Konjunkturwellen, Lohn, Markt, Ökonomie, Reiche, Rezession, Sozialprodukt, Staat, Steuern, Theory of Unemployment, Unternehmer, Wealth and Welfare, Winston Churchill, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie, Wohlfahrt |
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März 8, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der österreichische Ökonom Joseph Schumpeter erklärte als einer der ersten die gewaltige Dynamik des Kapitalismus und war dennoch davon überzeugt, dass der Kapitalismus an seinem Erfolg zugrunde gehen werde. Kurz nachdem er als Professor an die Universität Granz berufen worden war, veröffentlichte Joseph Schumpeter sein erstes Hauptwerk mit dem Titel „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“. Der Ökonom analysierte darin die Dynamik des Kapitalismus aus sich selbst heraus, was vor ihm lediglich Karl Marx versucht hatte, den Joseph Schumpeter als Vorbild verehrte.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Absatzmärkte, Beschaffungsmärkte, Biedermann-Bank, Demokratie, Fortschritt, Innovation, Joseph Schumpeter, Kapitalismus, Kapitalismus Sozialismus und Demokratie, Karl Marx, Karl Renner, Konjunkturzyklen, Markt, Marktstrukturen, Monopol, Monopolkapitalismus, Pionierunternehmer, Planwirtschaft, Produkte, Sozialismus, sozialistische Wirtschaft, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Wirtschaftsgeschichte |
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März 3, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Offene Märkte sind für Mancur Olson die beste Grundlage für eine reiche Gesellschaft. Kartelle, Absprachen über den Markt und Koalitionen bei der Verteilung tragen den Keim für die relative Verarmung in sich. In seinen wirtschaftstheoretischen Arbeiten beschäftigte sich Mancur Olson hauptsächlich mit dem Widerspruch zwischen individueller Rationalität und der kollektiven Irrationalität. Das Buch „Die Logik kollektiven Handelns“ (1968) und sein Hauptwerk „Aufstieg und Niedergang der Nationen“ (1985) sind auch in deutscher Sprache veröffentlicht worden.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Abschottung der Märkte, Aufstieg und Niedergang der Nationen, Die Logik kollektiven Handelns, Institutionen, Interessengruppen, Kartelle, Lobbyarbeit, Mancur Olson, Markt, offene Gesellschaften, offene Märkte, offener Wettbewerb, ordnungspolitische Rahmenbedingungen, Preisabsprachen, Produktion von Gütern, Produktivkraft, reiche Gesellschaft, Reichtum, Umverteilung, Verbände, Verbraucher, Versorgung mit Gütern, Verteilung der Güter |
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Februar 25, 2010 | veröffentlicht von
hkl
James Tobin gilt als Vater der neokeynesianischen Konjunkturtheorie. Der Ökonom forschte auch auf dem Gebiet der Geldtheorie und beschäftigte sich dort besonders mit den Auswirkungen der Staatsverschuldung. 1981 erhielt der den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Analyse finanzieller Märkte und deren Zusammenhang mit Beschäftigung, Produktion und Preisentwicklung.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Aktien, Alvin Hansen, Analyse finanzieller Märkte, antizyklische Finanzpolitik, Beschäftigung, Bill Clinton, Devisenspekulation, Ertrag, Fiskalpolitik, Geld, Geldpolitik, Geldtheorie, Grundstücke, Harry Markowitz, Investitionen, James Tobin, Joseph Schumpeter, Konjunkturprogramm, Konjunkturwellen, Maschinen, Milton Friedman, neokeynesische Konjunkturtheorie, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, Ökonom, Portfolio-Theorie, Preisentwicklung, Produktion, Risiko, Robert Solow, Sachkapital, Staatsverschuldung, Steuererleichterungen, Theorie der Globalsteuerung, Tobin-Steuer, Vermögen, Wertpapiere |
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Februar 18, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Der Name des Ökonomen Wassily Leontief wird immer mit der Idee der Input-Output-Analyse verbunden bleiben. Er verknüpfte die Wirtschaftstatsachen mit der Wirtschaftstheorie, indem er die gesamte Ökonomie in einer Matrix darstellte. 1936 veröffentlichte er seinen ersten Aufsatz über die Input-Output-Analyse. Fünf Jahre später machte ihn sein Buch über die Struktur der amerikanischen Wirtschaft von 1919 bis 1929 weltbekannt.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: abeitsintensive Produkte, Automatisierung der Wirtschaft, Außenhandel, Die Wirtschaft als Kreislauf, Dienstleistungen, Fracis Bacon, Friedenswirtschaft, Güter, Heckscher-Ohlin-Theorem, Input-Output-Analyse, kapitalintensive Waren, Kieler Institut für Weltwirtschaft, Kriegswirtschaft, Leontief-Koeffizient, Leontief-Paradox, Matrix der Ökonomie, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, Struktur der amerikanischen Wirtschaft, Wassily Leontief, Weltwirtschaft, Wirtschaftstheorie |
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Februar 3, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Die deutsche Gesellschaft entwickelt sich infolge der Weltwirtschaftskrise immer mehr in eine Gesellschaft, in der Menschen aus der Mittelschicht ganz schnell nach unten bis zu Hartz IV durchgereicht werden können. Keiner kann sicher sein, es im Leben zu etwas gebracht zu haben, denn ganz schnell kann er wieder zu den Gestrandeten gehören, weil der globale Kapitalismus seinen Arbeitsplatz vernichtet hat.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Arbeitsplatz, Banken, Freiheit, Gesellschaft, Globalisierung, Hartz-IV, Immobilien, Kapitalismus, Markt, Marktwirtschaft, Mittelschicht, Sicherheit, Sozialismus, Staat, Weltwirtschaftskrise |
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Januar 27, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Das neoklassische Marktgleichgewicht kommt laut Nicholas Georgescu-Roegen nämlich nur unter der fantastischen Annahme zustande, dass die Marktteilnehmer ihren Lebensunterhalt bereits haben. Wenn die Menschen aber nicht wie in der Theorie zwischen Arbeit und Freizeit, sondern zwischen Arbeit und Verhungern wählen müssen, sieht das Bild ganz anders aus. Ende der siebziger Jahre veröffentlichte Nicholas Georgescu-Roegen sein Hauptwerk „Das Entropiegesetz und der Wirtschaftsprozess“. Er stellte darin die Ökonomie als eine Verlängerung der Biologie dar.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Bruttosozialprodukt, Das Entropiegesetz und der Wirtschaftsprozess, Grenzen der Wirtschaft, Innovationen, Joseph Schumpeter, Konsumgüter, langlebige Güter, neoklassisches Marktgleichgewicht, Nicholas Georgescu-Roegen, Ökologie, ökonomische Knappheit, ökonomischer Wert, Ziel der Produktion |
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Januar 14, 2010 | veröffentlicht von
hkl
In seinem Hauptwerk „Moderner Kapitalismus“ beschreibt Werner Sombart die Entstehung des Kapitalismus von seinen Anfängen bis zur Moderne. Er beginnt bei der vorkapitalistischen Gesellschaft des Mittelalters, erklärt den europäischen Frühkapitalismus und erforscht schließlich den Hochkapitalismus, der für ihn von der industriellen Revolution bis ins Jahr 1914 reicht. Die Anzeichen für Alterserscheinungen des späten Kapitalismus waren für Sombart unter anderem die Anfänge des Wohlfahrtstaats und die Entstehung von Kartellen.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Arbeitsprozess, David Ricardo, Der Bourgeois, Die drei Nationalökonomien, Ferrari Zumbini, Friedemann Schmoll, Frühkapitalismus, Hochkapitalismus, industrielle Revolution, Jews, Kapitalismus, Kartell, Max Weber, Moderner Kapitalismus, Puritanismus, Über die Juden und das Wirtschaftsleben, Werner Sombart, Wirtschaft, Wirtschaftsformen, Wirtschaftsgesinnung, Wirtschaftssystem, Wohlfahrtsstaat |
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Januar 1, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Ludwig von Mises veröffentlichte 1940 sein Hauptwerk „Nationalökonomie. Theorie des Handelns und Wirtschaftens“. Mises´ Theorie beleuchtet die Mittel zur Erreichung von Zielen, enthält aber keine Anleitung zur richtigen Auswahl eines Ziels. Werten und Zielvorgaben liegen für ihn jenseits aller redlichen Form von Wissenschaft. Sie sind subjektiv und gehören nicht in die Nationalökonomie. Mises lehnte Eingriffe des Staates in die Wirtschaft strikt ab. Denn jede isolierte Intervention erforderte seiner Meinung nach weitere Eingriffe, die in einen Zustand münden müssen, der nicht nur die Freiheit der Wirtschaft, sondern mit ihr auch die Freiheit des menschlichen Handelns so weit beschränkt, dass der Sozialismus dann als Befreiung empfunden werden könnte.
Kategorie: Wirtschaft |
Tags: Bargelderhöhung, Darlehenszinsen, der Wert des Geldes, die Entstehung des Geldes, die Freiheit der Wirtschaft, die Freiheit des menschlichen Handelns, Erhöhung der Geldmenge, Geldmenge, Geldnachfrage, Geldwert, Güterwirtschaft, Kapital, Kapitalzins, Kaufkraft, Kredite, Ludwig von Mises, Markt, Marktsituation, Nachfragetheorie des Geldes, Nationalökonomie. Theorie des Handelns und Wirtschaften, Preissteigerung, Sozialismus, Staat, Theorie des Geldes und der Umlaufmittel, Überinvestitionen, Vermögenswert, Volkswirtschaft, Vorsichts-Kassenhaltung |
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Dezember 30, 2009 | veröffentlicht von
hkl
Die Deutsch-Türkische Wirtschaftsvereinigung ruft in ihrer Weihnachtsbotschaft zu einem friedlichen Miteinander von Deutschen und Türken auf. Die Menschen aller Nationen leben in sehr schwierigen Zeiten, in denen sie mehr verunsichert sind, als dass sie an eine glückliche und friedliche Zukunft glauben. Deutschland und die Welt schließen ein extrem schwieriges Geschäftsjahr ab. Die Unternehmen mussten mit [...]
Kategorie: Politik, Religion, Wirtschaft |
Tags: alternative Energien, Bülent Tulay, Chistentum, Deutsch-Türkische Wirtschaftsvereinigung, Deutsche, Frieden, Islam, Judentum, Klimaschutz, Religionsfrieden, religiöser Wettbewerb, Sozialstaat, Toleranz, Türken, Weihnachtsbotschaft, Wirtschaftswachstum |
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