Kategorie 'Psychologie'

Januar 13, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Für die amerikanische Psychologin Barbara L. Fredrickson sind die Gesellschaften in den Industrienationen von einem gewissenhaften Arbeitsethos geprägt, das besagt, Müßiggang sei aller Laster Anfang. In dieser Philosophie werden Entspannung und Vergnügen von vornherein als sündhaft bewertet, da diese Theorie davon ausgeht, dass Menschen ihren wahren Wert nur durch Entsagung und Arbeit beweisen können. Barbara [...]
Kategorie: Psychologie |
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Januar 11, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Mit seinem Buch „Ich bin o.k. – Du bist o.k“ wollte der amerikanische Psychiater Thomas A. Harris nicht nur neue Erkenntnisse vermitteln, sondern auch eine Antwort auf die Frage geben, warum eigentlich Menschen ihre Möglichkeiten sowenig ausschöpfen, obwohl sie ziemlich genau wissen, was sie besser zu machen hätten. Obwohl die moderne Psychologie viel über das [...]
Kategorie: Psychologie |
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Januar 4, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Vor etwa 10.000 Jahren begannen die Männer laut dem amerikanischen Psychologen und Sexualtherapeuten David Schnarch mit dem größten bekannten Beispiel für Funktionsübertragungen in der gesamten Geschichte der Menschheit. Er schreibt: „Sie fingen an, Frauen zu unterwerfen. Die Folgen wirken noch heute in Ehen und Gesellschaften auf der ganzen Welt nach.“ Nach der Steinzeit hatte sich [...]
Kategorie: Geschichte, Psychologie |
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Januar 1, 2012 | veröffentlicht von
hkl
Antonio Damasio ist davon überzeugt, dass sich Eigenschaften und Funktionen in der Evolutionsgeschichte des Lebendigen verändern, je nachdem, wie stark sie zum Erfolg von Lebewesen beitragen. Er schreibt: „Warum sich das Bewusstsein in der Evolution durchgesetzt hat, lässt sich am unmittelbarsten damit erklären, das es die Überlebensaussichten der damit ausgerüsteten Spezies nennenswert verbesserte.“ Laut Antonio [...]
Kategorie: Psychologie |
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Dezember 28, 2011 | veröffentlicht von
admin-w57
Verdränger sind laut Daniel Goleman Menschen, die gewohnheitsmäßig und automatisch eine emotionale Störung aus ihrer Wahrnehmung auszublenden scheinen. Dies gehört zu einem umfassenden Muster in ihrem Leben, nämlich fast alles, was sie emotional verstimmen könnte, aus der Welt zu schaffen. Sie sind wahre Künstler darin, ihre Emotionen zu regulieren. Daniel Goleman erklärt: „Sie sind offenbar so geübt darin, sich gegen negative Gefühle abzuschirmen, dass sie das Negative nicht einmal bemerken.“ Er plädiert deshalb dafür, diese Menschen nicht Verdränger, sondern besser die Unerschütterlichen zu nennen.
Kategorie: Psychologie |
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