Kategorie 'Psychologie'

März 16, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Neurotische Menschen leiden laut Alfred Adler an einem Gefühl der Minderwertigkeit. Neurotiker fühlen sich nicht gleichwertig mit anderen Menschen. Sie klagen deshalb über eine Unvollständigkeit, die sowohl physisch wie auch psychisch gemeint sein kann. Der neurotische Mensch leidet immer auch an einem Bewusstsein der Kleinheit und der Unzulänglichkeit. Für Alfred Adler gab es keinen Zweifel daran, dass die Minderwertigkeitsgefühle in der Kindheit des Patienten entstanden sein müssen. Er kam bei seinen Forschungen zu dem Ergebnis, dass Hindernisse in der Entwicklung in der Kindheit am Anfang der neurotischen Seelenentwicklung stehen.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Aggressivität, Alfred Adler, Angst vor dem Leben, Ängstlichkeit, Behandlung von Neurosen, Bewusstsein der Kleinheit, Charakter, Distanziertheit, Eifersucht, Elend, Eltern, Erziehung, gedrosselte Spontaneität, Geiz, Geltungsstreben, Glück, innere Ratlosigkeit, Kampfstellung gegenüber der Umwelt, Kindheit, Lebensplan, Lebensziel, Machtstreben, Minderwertigkeitsgefühle, Misstrauen, Mitmenschlichkeit, Neid, Neurose, Neurotiker, neurotische Seelenentwicklung, neurotisches Leiden, Persönlichkeitsideal, Traurigkeit, übertriebene Eitelkeit, Unzulänglichkeit, verwöhnte Kindheit, Weltfremdheit, Wunsch nach Macht, Wunsch nach Überlegenheit |
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März 12, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Wer den Bestseller von Susan Forward “Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen” noch nicht gelesen hat, weiß nicht, welche Wirkung emotionale Erpressung entfachen kann. Die meisten Menschen waren schon in eine zwischenmenschliche Interaktion verstrickt, in der sie in einem Konflikt nachgaben, weil sie keinen Ärger in der Beziehung haben wollten. Oder sie haben sich in einem offenen Konflikt befunden, da sich dagegen wehrten, etwas zu tun, was sie offensichtlich für falsch hielten.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Ärger in der Beziehung, Beziehungskonflikt, das eigene Selbst, Die dunkle Seite der Liebe, emotionale Erpressung, Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen, Emotionen, frustrierte Menschen, Fürsorge, Liebe, Liebe als Leid. Warum Männer ihre Frauen hassen und Frauen gerade diese Männer lieben, Nähe, Susan Forward, Vergiftete Kindheit, Vertrauen |
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März 6, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Geschwister lernen voneinander, auch wenn sie sich dauern streiten. Das haben Entwicklungspsychologen und Familienforscher in neuen Studien herausgefunden. Heftige Emotionen gegenüber Schwestern und Brüdern sind nach Ansicht von Geschwisterforschern normal. Dazu zählt die Liebe ebenso wie der Hass. Der Münchner Entwicklungspsychologe Hartmut Kasten erläutert: „Es ist typisch für die Beziehung zwischen Geschwistern, dass negative und positive Gefühle gleichzeitig stark vorhanden sind.“
Kategorie: Psychologie |
Tags: Altersunterschied zwischen Geschwistern, Beziehung zwischen Gewchwistern, Brüder, Einfühlungsvermögen, Einzelkinder, Eltern, Emotionen, Entwicklungspsychologie, Familie, Familienforscher, Franz Neyer, Freundschaft, Gefühle, Geschwister, Geschwisterforschung, Geschwisterkinder, Hartmut Kasten, Hass, Jennifer Jenkins, Kindheit, Konflikte beenden, Kurt Tucholsky, Laurie Kramer, Liebe, Persönlichkeitspsychologie, Pubertät, Schwestern, Streit |
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März 4, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Zum Verständnis der Spannungen und der Erregungen, in die die Sexualität den Menschen versetzen kann, ist es wichtig, die möglichen Bedeutungen der Sexualität zu kennen. Es gibt Menschen, die betrachten den Sex als bloßes Mittel der Fortpflanzung. Seine Bedeutung liegt dann darin, die Befruchtung der Eizelle durch die Samenzelle zu erreichen und so neues Leben zu erzeugen. Bei der künstlichen Befruchtung erfolgt die Fortpflanzung komplett ohne Sexualität.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Befriedigung der Triebe, der sexuelle Akt, Eric Berne, Feuer der Leidenschaften, Fortpflanzung, Gruppentherapie, Intimität, Kinder zeugen, künstliche Befruchtung, Liebe, Orgasmus, Psychiatrie, Selbstbefriedigung, Sex, Sex als Ritus, Sexpartner, Sexualität, Zuneigung |
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Februar 26, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Einem größerem Publikum bekannt geworden ist der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi (Aussprache: Tschiksentmihei) durch sein berühmtestes Buch „Flow“ (Verlag: Klett-Cotta 2007). Darin behauptet er, es lohne sich nicht dem Glück hinterherzulaufen, vielmehr sollten sich die Menschen darauf konzentrieren, was sie stark mache und was sich als wahr empfänden und genau diese Dinge so oft wie möglich tun.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Das Flow-Erlebnis. Jenseits von Angst und Langeweile im Tun aufgehen, das Unmögliche schaffen, Dem Sinn des Lebens eine Zukunft geben, die Großen der Weltgeschichte, Flow, Flow-Gefühl, Glück, Grenzen überwinden, in der Arbeit aufgehen, intellektuelle Befriedigung, Intuition, Kreativität, Kreativität. Wie Sie das Unmögliche schaffen und ihre Grenzen überwinden, Lebe gut! Wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen, Mihaly Csikszentmihalyi, Neugier, Nobelpreisträger, Vergnügen |
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Februar 24, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Für Erich Fromm ist die Liebe eine Abstraktion, vielleicht eine Göttin oder ein fremdes Wesen. In Wirklichkeit gibt es für ihn nur den Akt des Liebens als ein produktives Tätigsein. Dies beinhaltet, für jemanden zu sorgen, ihn zu kennen, auf ihn einzugehen, ihn zu bestätigen und sich an ihm zu erfreuen. Wer liebt, erweckt einen anderen Menschen zum Leben und steigert seine Lebendigkeit.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Akt des Liebens, Das jüdische Gesetz, Der moderne Mensch und seine Zukunft, Die Furcht vor der Freiheit, Die Kunst des Liebens, Ehe, Ehepartner, Eheschließung, Erich Fromm, Familie, Freundschaft, Frieda Reichmann, Gefühle, Göttin Liebe, Haben oder sein, Institut für Psychoanalyse in Frankfurt, Langeweiler, Lebendigkeit, Liebe, Liebe als Idol, Liebesgefühle, Psychoanalyse und Ethik, Schönheit, Soziologie, Talmud, verliebt sein |
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Februar 21, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Für Alfred Adler gibt es im Leben eines Kindes eine Erscheinung, die sehr deutlich die Vorbereitung auf das Erwachsenenalter zeigt – es sind die Spiele. Sie dienen als wichtige Helfer bei der Erziehung, regen den Geist an, beflügeln die Phantasie und fördern die Geschicklichkeit. Im Spiel zeigt sich fast immer die Vorbereitung für das künftige Leben.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Alfred Adler, Beruf des Kindes, ein Spiel unterbrechen, Erziehung, Gemeinschaftsgefühl, Geschicklichkeit, Gesellschaft, Hochmut, Individualpsychologie, mangelnde Selbsteinschätzung, Neigung zum Herrschen, Phatasie, schöpferische Spiele, seelische Entwicklung des Kindes, Sigmund Freud, Spiel, spielende Kinder, Spielverderber, Vorbereitung für das Leben |
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Februar 19, 2010 | veröffentlicht von
hkl
… trotzdem Ja zum Leben sagen, ist Viktor Frankls bekanntestes Buch, in dem er über seine Zeit in einem Konzentrationslager der Nazis berichtete. Dabei stellte er fest, dass seine Mitgefangenen entweder einen starken Willen zum Überleben entwickelten oder am Leben verzweifelten und resignierten. Viktor Frankl gibt in diesem Werk bereits einige Erklärungen zu seiner Philosophie vom Sinn, der Logotherapie.
Kategorie: Psychologie |
Tags: ... trotzdem Ja zum Leben sagen, Alfred Adler, Ärztliche Seelsorge, Das Leiden am sinnlosen Leben, Der unbewusste Gott, Der Wille zum Sinn, existentielle Leere, geistige Gesundheit, Individualpsychologie, Lebensweg, Logotherapie, Moral, Neurose, Philosophie vom Sinn, Psychoanalyse, Religion, Sexualtrieb, Sigmund Freud, Sinn des Lebens, Streben nach Macht, Theresienstadt, Verzweiflung, Viktor Frankl, Werte |
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Februar 12, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Erich Fromm ist der Meinung, dass die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muss. So kann er die Feststellung wagen, dass der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab. Dasselbe gilt auch für die Individualität oder das menschliche Einzelnsein.
Kategorie: Psychologie |
Tags: Angst, automatische Anpassung, autoritäre Tendenzen, Autoritarismus, Entfremdung, Erich Fromm, Fluchtmechanismen, Freiheit, Freiheitsziele, Furcht, Individualität, Karl Marx, Masochist, Mensch, primäre Bindungen, Produktionsprozess, Psychoanalyse, Sadist, Sadomasochismus, sekundäre Bindungen, sexuelles Phänomen, Sigmund Freud, soziale Isolation, Verantwortung, Zerstörungstrieb |
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Februar 6, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Carl Gustav Jung geht davon aus, dass der Mensch die Außenwelt benutzt, um die Innenwelt besser zu verstehen. Vor allem die Symbole der Kunst, der Religion und der Mythologie helfen seit Jahrtausenden die Rätsel des Lebens besser zu verstehen. Das Lebensziel war für Jung die „Individuation“ des Ichs, bei der sich das Unbewusste und das Bewusste vereinen sollten. Darüber hinaus ging er davon aus, dass die Menschen der Ausdruck eines tieferen universellen Bewusstseins sind.
Kategorie: Psychologie |
Tags: der Schatten, die Anima die Mutter, die Geister der Märchen, Emotionen, Entwicklung der psychologischen Typen, Gegenwart und Zukunft, Individuation des Ichs, kollektives Bewusstsein, Märchen, Mythen, Psychologie und Alchemie, Psychologie und Religion, Psychologische Typen, Sigmund Freud, Symbole der Wandlung, Synchronizität, Träume, Visionen, Wandlungen und Symbole der Libido |
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