Ständiger Stress macht die Menschen krank
Die Zwänge des Lebens rufen Angst hervor. Insofern die Angst dem Menschen hilft, eine Gefahr nicht zu unterschätzen und sich gegen sie zu wappnen, hat sie gute Dienste geleistet. Im modernen Leben allerdings ist die Angst laut Daniel Goleman meistens unverhältnismäßig und deplaciert. Sie wird nicht durch echte Gefahren ausgelöst, sondern durch alltägliche Situationen oder Einbildungen. Ein Mensch, der immer wieder von Angstgefühlen überfallen wird, steht unter einem enormen Stress. Der Yale-Psychologe Bruce Mc Ewen hat den Zusammenhang zwischen Stress und Erkrankungen untersucht und folgendes entdeckt: Stress schwächt die Immunfunktion des Körpers dermaßen, dass dadurch die Metastasenbildung von Krebs beschleunigt wird, die Anfälligkeit für Virusinfektionen steigt, das Herzinfarktrisiko erhöht sowie Asthmaanfälle auslöst.
Februar 1, 2010 | veröffentlicht von
hkl
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