Artikel aus Februar 2010

Februar 28, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Erich Kästner wurde zwar vor allem durch seine Kinderbücher berühmt, war aber ebenso ein Schriftsteller für die Erwachsenen, die er mit treffsicherer Prägnanz und Schärfe seiner zeitkritischen Arbeiten fesselte. Erich Kästner begann seine schriftstellerische Karriere mit leicht zu lesender und ironischer Gebrauchslyrik und mit Kabarettversen, die sich durch Aggressivität und Sarkasmus auszeichneten.
Kategorie: Literatur |
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Februar 27, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Seine größte Rolle spielte Humphrey Bogart als Rick, den im Exil lebenden Besitzer eines Kaffeehauses in dem Klassiker „Casablanca“. Tief gekränkt, aber immer noch angerührt von seiner ehemaligen Liebe Ilsa Lund, die von Ingrid Bergman gespielt wurde, entscheidet sich Rick am Ende des Films für die Ehre und die Selbstbeherrschung und gegen seine Liebe.
Kategorie: Film |
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Februar 26, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Einem größerem Publikum bekannt geworden ist der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi (Aussprache: Tschiksentmihei) durch sein berühmtestes Buch „Flow“ (Verlag: Klett-Cotta 2007). Darin behauptet er, es lohne sich nicht dem Glück hinterherzulaufen, vielmehr sollten sich die Menschen darauf konzentrieren, was sie stark mache und was sich als wahr empfänden und genau diese Dinge so oft wie möglich tun.
Kategorie: Psychologie |
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Februar 25, 2010 | veröffentlicht von
hkl
James Tobin gilt als Vater der neokeynesianischen Konjunkturtheorie. Der Ökonom forschte auch auf dem Gebiet der Geldtheorie und beschäftigte sich dort besonders mit den Auswirkungen der Staatsverschuldung. 1981 erhielt der den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Analyse finanzieller Märkte und deren Zusammenhang mit Beschäftigung, Produktion und Preisentwicklung.
Kategorie: Wirtschaft |
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Februar 24, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Für Erich Fromm ist die Liebe eine Abstraktion, vielleicht eine Göttin oder ein fremdes Wesen. In Wirklichkeit gibt es für ihn nur den Akt des Liebens als ein produktives Tätigsein. Dies beinhaltet, für jemanden zu sorgen, ihn zu kennen, auf ihn einzugehen, ihn zu bestätigen und sich an ihm zu erfreuen. Wer liebt, erweckt einen anderen Menschen zum Leben und steigert seine Lebendigkeit.
Kategorie: Psychologie |
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Februar 23, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Die Herausgeber Nida-Rümelin und Elif Özmen stellen in ihrem Buch „Philosophie der Gegenwart“ 113 Philosophen, über die gegenwärtig viel diskutiert wird, in Einzelportraits vor. Die Auswahl konzentriert sich auf die zeitgenössische Philosophie in Europa und den USA. Jeder Artikel enthält eine Kurzbiografie und eine kompakte Darstellung des philosophischen Werks. Außerdem eine Bibliografie mit den wichtigsten Schriften des jeweiligen Philosophen.
Kategorie: Buchrezensionen |
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Februar 22, 2010 | veröffentlicht von
hkl
In der heutigen Zeit wimmelt es laut Martin Seel vor nichts so sehr als von Therapeuten, die ihren Lesern mit erbaulichen Büchern zu einem besseren Leben verhelfen wollen. Martin Seel, der Professor für Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist, verwendet als Beispiel das Buch „Glück kommt selten allein …“ von Eckart von Hirschhausen, das sich seit Wochen auf dem ersten Platz der Bestsellerliste des Spiegels befindet.
Kategorie: Philosophie |
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Februar 21, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Für Alfred Adler gibt es im Leben eines Kindes eine Erscheinung, die sehr deutlich die Vorbereitung auf das Erwachsenenalter zeigt – es sind die Spiele. Sie dienen als wichtige Helfer bei der Erziehung, regen den Geist an, beflügeln die Phantasie und fördern die Geschicklichkeit. Im Spiel zeigt sich fast immer die Vorbereitung für das künftige Leben.
Kategorie: Psychologie |
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Februar 20, 2010 | veröffentlicht von
hkl
Steve McQueen wurde am 24. März 1930 in Beech Grove, im amerikanischen Bundesstaat Indiana geboren. Von seinem Vater verstoßen, wurde er von seinen Großeltern aufgezogen. Er war ein so schwieriger Jugendlicher, dass er drei Jahre in einer kalifornischen Besserungsanstalt zubringen musste. Er lief von zu Hause weg und wurde zum Vagabunden, der auf Schiffen, Ölfeldern oder als Jahrmarktschreier arbeitete.
Kategorie: Film |
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Februar 19, 2010 | veröffentlicht von
hkl
… trotzdem Ja zum Leben sagen, ist Viktor Frankls bekanntestes Buch, in dem er über seine Zeit in einem Konzentrationslager der Nazis berichtete. Dabei stellte er fest, dass seine Mitgefangenen entweder einen starken Willen zum Überleben entwickelten oder am Leben verzweifelten und resignierten. Viktor Frankl gibt in diesem Werk bereits einige Erklärungen zu seiner Philosophie vom Sinn, der Logotherapie.
Kategorie: Psychologie |
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